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    • Von Alessia
      Hallo liebe Physios und Mitpatient*innen,
      ich hatte gestern eine Behandlung beim Physiotherapeuten, die ziemliche Nebenwirkungen hervorgerufen hat. Dabei lag ich auf dem Bauch und es wurde Druck auf die Halswirbel/Dornfortsätze ausgeübt. Gelockert wurde vorher nichts, er wollte sich "nur mal anschauen, ob alle Wirbel richtig stehen".
      Seit gestern habe ich Schwierigkeiten, den Kopf oben zu halten, Atemnot, mein Gesicht wird warm, als würde ich anfangen zu schwitzen, ein kraftloses Gefühl in den Armen, Kribbeln über dem Steiß, Schwindel, Übelkeit und meine Beine fühlen sich instabil an beim Gehen.
      Kann der geschilderte, ausgeübte Druck auf die Halswirbel solche Reaktionen hervorrufen? Ich reagiere sehr sensibel auf jede Art von Manipulation an den HWS Strukturen und ärgere mich nun, nicht eingeschritten zu sein. In dem Moment fühlte es sich auch nicht zu massiv an, seit gestern geht es mir aber sehr schlecht damit. Leider war es die letzte Einheit in der Praxis.
      Eine Einschätzung würde mich sehr beruhigen, vielleicht auch Tipps, was ich tun kann, damit dieser unangenehme Zustand schnell wieder verschwindet.
      Vielen Dank!!
      Alessia, w, 36
    • Von blueeyes
      Hallo,
      ich bin seit ziemlich langer Zeit v.a. wegen Schwank-Schwindel krankgeschrieben.  Dieser ist anscheinend psychischer Ursache und wird sich so schnell nicht ändern. Manchmal nur 5 Mal und kurzfristig manchmal über eine 1/4 Stunde und 10 mal Täglich.  Ich habe anfangs 3 1/2 Tage mit Schwindel gearbeitet und habe nicht meinen Ansprüchen entsprochen. Ich konnte mich oft nicht auf meine Patienten konzentrieren musste mich öfters hinsetzen und/oder mich festhalten.
      Von meinem Arzt sowie Therapeuten wird mir empfohlen eine Wiedereingliederung zu machen und das ich meine Ansprüche an meine Arbeit einfach niedriger setzen müsste. Mir also einfach die Pause gönnen und z.B. den Patienten alleine Üben lassen.  Für mich passt das nicht ins Bild des Physiotherapeuten, der Patient hat schließlich ein Recht auf meine Aufmerksamkeit während der Therapie. Außerdem wird dadurch auch der Praxisabauf gestört.
      Hab ich einfach nur zu hohe Ansprüche? Würdet ihr so arbeiten gehen? Sollte ich meinen Anspruch runterschrauben und ein weniger schlechtes Gewissen gegenüber den Patienten haben? Ich will sehr gerne wieder zurück in die Physiotherapie es ist schließlich mein Traumjob seit ich 15 bin.
       
      Danke schon,al für Antworten.
    • Von Physioberni
      Hallo zusammen,
      ich bin neu auf dieser Plattform und möchte mich zum Thema Schwindel im Bereich der HWS mit Euch austauschen.
      Wer kann mir Tipps, Ratschläge, Therapiemöglichkeiten zu folgendem Krankheitsbild geben:
      Meine Frau leidet seit ca. 6 Monaten an regelmäßigem Schwindel, Migräne und Blockaden im Bereich Nackenmuskulatur der HWS.
      Sie war mittlerweile bei mehreren Orthopäden, hat im Krankenhaus eine Schmerztherapie gemacht.
      Zur Zeit macht sie eine manuelle Therapie, ist in Behandlung bei einem Ostheopathen, macht Krankengymnastik und regelmäßig Massage um die Blockaden zu lockern.
      Röntgenaufnahme und MRT ist ohne Befund gemacht worden.
      Dadurch dass sie ein Bürojob ausübt, hat sie seit längerem mit o.g. Beschwerden zu kämpfen.
      die Schwerzen sind nicht das Problem, sondern der Schwindel.
      Wer kann mir hier Tipps und weitere Infos anbieten?
      Gibt es evtl. auch Selbsthilfegruppen oder Foren zum Austausch?
      Ich bedanke mich vorab für eure Infos.
       
    • Von gomez
      Hallo Forum!

      Ich leide seit bald 5 Jahren (es wurde langsam immer schlimmer) an einem diffusen Benommenheitsgefühl oder Schwindel (Schwanken bzw. Lift), je nach Tagesform und häufigen Kopfschmerzen, die vom Hinterkopf hochziehen und sich letztendlich hinter dem rechten oder linken Auge konzentrieren. Hin und wieder fiept ein Ohr für kurze Zeit, ganz selten ist es um das Ohr auch mal taub.
      An ganz schlechten Tagen können noch andere vegetative Symptome wie "nicht so richtig einatmen können" bzw. eine "schwere Brust" und ein generelles Unwohlsein dazu kommen. Die Beklemmung/Unwohlsein geht eher von der BWS aus, so scheint es mir. Hier habe ich auch häufig verspannte Muskeln im Bereich rechtes Schulterblatt und darunter.

      Mein Schulter-Nackenbereich ist ständig verspannt und ich habe mir dieses sog. "Schildkrötenhaltung" angewöhnt - diese gewöhne ich mir gerade wieder ab aber es fällt mir sehr schwer!
      Auch spüre ich oft wie einen unsichtbaren Helm um meinen Kopf - kein Druck, eher wie Watte - von dem der Schwindel auszugehen scheint.
      Oft wird der Schwindel schlimmer wenn ich länger den Kopf gedreht oder nach unten geschaut habe und dann wieder geradeaus schaue - es zieht so richtig nach im Kopf und schwankt dann kurz. Ansonsten kann es auch mal zu kurzen Schwindelattacken kommen die sich anfühlen, als würde sich irgendwas lösen oder als würde es mich nach hinten wegziehen.

      Besonders der Schwindel hat mir früher ziemlich viel Angst bereitet, ich habe deshalb sogar schon einen Psychotherapie hinter mir und kann nun damit umgehen. Weg ist er aber leider nicht, die Therapeutin meinte am Ende "da muss noch was anderes sein".

      Alle wichtigen Ärzte wurden zum Teil mehrfach besucht: Hausarzt, HNO, Augen, Neurologe inkl. MRT Kopf, Orthopäde inkl. MRT HWS, Innere mit 24h EKG und Schellongtest (Blutdruck), Zahnarzt (CMD), diverse Blutuntersuchungen. Gefunden hat keiner was richtiges, am ehesten vermuteten alle, dass Verspannungen die Ursache sind.

      Eine vom Orthopäden veranlasste Akupunkturtherapie habe ich nicht gut vertragen, es wurde eher schlechter auf keinen Fall besser. Osteopathie und Atlastherapie hat mir dann kaum bis gar nicht geholfen, es kam eher noch ein Kribbeln am/im Ohr hinzu das dann aber wieder verging. Eine Aufbissschiene vom Zahnarzt trage ich jetzt Nachts, für die obigen Beschwerden bringt sie nichts. Manuelle Therapie mit Triggerpunktbehandlung war sehr gut, Kopfschmerzen und Verspannungen wurden weniger, aber Schwindel/Benommenheit blieb. Es ist aber leider nicht nachhaltig gewesen.

      Fitnessstudio oder auch anderer Sport wie Joggen verschlechtert die Symptome momentan eher. Ich hatte Tage wo es mir nach einem Fitnessstudiotag am Folgetag so elend ging (siehe oben Unwohlsein usw), dass ich mich fast nicht zur Arbeit getraut habe.
      Ich mache jetzt seit einiger Zeit Yoga was mir zumindest teilweise gut zu tun scheint. Aber es ist kein echter Durchbruch spürbar, Verspannungen sind praktisch ständig da. Immerhin hatte ich keinen solchen starken Schwindelanfall mehr, seit ich bei der manuellen Therapie war bzw. Yoga begonnen habe.
      Gerade bin ich wieder bei der manuellen Therapie und die Therapeutin, die ich für wirklich sehr gut halte, versteht nicht, warum meine Muskeln immer wieder so zu machen. Sie kann den Schwindel inklusive "Wolken um den Kopf" mit gezielten Griffen an den kurzen Nackenmusklen auslösen. Außerdem gibt es praktisch immer heftige Triggerpunkte am Hals und in der Schulter, der Schmerz zieht bis hinter die Augen.

      Wenn ich Augenübungen mache (Augen hoch, runter, rechts, links) wird mir anfangs immer ganz schwindelig und ich merke, wie meine Nackenmuskeln mitarbeiten. Mit der Zeit geht es besser.

      Gibt es denn gar nichts, was ich vor allem gegen diesen Schwindel machen kann?? Ich bin langsam so verzweifelt :-(

      Viele Grüße,
      gomez
    • Von krabbensuppe
      Hey Profis, ich bin im ersten Ausbildungsjahr und eine Bekannte von mir kam nun mit folgendem Problem zu mir: Bandscheibenvorfall C3-C4. Op vor 2 Jahren. Im Laufe der letzten 2 Jahren kam es immer mal wieder zu Schwindelanfällen die nun immer akuter werden. Lebensqualität hat bereits stark nachgelassen. Bisher war sie bei mehreren Ärzten ohne weitere Diagnose und ohne Veränderung der Situation. Zu dem Schwindel ist nun noch weiterer undefinierte Rückenschmerzen über den gesamten Rücken.
      Ich würde ihr gerne irgendwas raten bzw. helfen das es ihr besser geht. Hat jemand ein tip was ihr fehlen könnte ? Bzw. was könnte ich für Sie tun?
      Vielen Dank schonmal fürs durchlesen ;)
  • Beiträge

    • Moin klingt auf den ersten Leser wie eine Blockade der Rippengelenke. Das ist ja auch schon einen Monat her, hat sich etwas verändert? Allein würde ich die Yogafigur Katzenbuckel & Pferderücken durchführen und im Anschluss wärmen, gern auch durch eine heiße Dusche. Denke mal, wenn der vor einem Monat passiert ist und eine Blockade ist, sollte das jetzt schon besser geworden sein. LG
    • Danke Chandra, Steffen, du bekommst in dem Forum haufenweise Informationen frei zugänglich von Physiotherapeuten geprüft. Es steht alles da, wenn jemand wirklich Leid hat, dann wird man es wohl schaffen danach hier zu suchen und wenn die Thematik ähnlich ist, diese Dinge ausprobieren. Wenn das dann erfolgt und trotzdem noch Fragen offen sind - kann ja nachgefragt werden. (Gern auch in dem Thread, wo man sich ausprobiert hat - dann ist nicht alles durcheinander) Aber mir ist meine Zeit auch so kostbar um mich täglich zu widerholen - ich verweise aber gern auf Threads die schon existieren. Ich bin kein Fan davon wenn einem alles vorgekaut wird. Wer darauf keine Lust hat - unsere Praxis war die ganze Zeit offen, Ärzte verschreiben weiterhin KG/MT/KGG etc. dann werde ich meinem Patienten der 1:1 vor mir liegt da auch nochmal erzählen. Dafür werde ich bezahlt und dort kann ich Testungen durchführen und explizit darauf eingehen. Hier fange ich an, Tests zu erklären und das bedarf viel Schreibarbeit, dafür ist keine Zeit da. Wer das nicht hinnehmen will hat noch allerlei andere Optionen - ich hoffe ich konnte dir helfen. Ich hoffe auch Lonewolf geht es schon besser. LG und schöne Pfingsten.  
    • Hi, ich bin kein Physio und Ferndiagnosen sind generell nicht möglich, aber ich würde an eine Blockade im Gelenk denken. Hast Du keinen Physiotherapeuten bei Dir in der Gegend, der sich das mal anschauen und behandeln kann, wenn es nicht besser wird? Liebe Grüße Chandra

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