Jump to content

Archiviert

Dieses Thema ist jetzt archiviert und für weitere Antworten gesperrt.

Gast tobi

Auswahl des richtigen Therapeuten/ Vor- Nachteile von Hausbesuchen

Recommended Posts

Gast tobi

Hallo zusammen!

Ich bin 22 und habe von Geburt an ICP. Ich mache seit kurzem Physiotherapie in einem Berufsbildungswerk, wo ich eine Ausbildung mache Dort gefällt es mir eigentlich auch ganz gut. Die Therapeutin macht einen netten und kompetenten Eindruck. Allerdings besteht ein zeitliches Problem, denn bei 30 min Behandlungszeit dauert die Vorbereitung, bei der ich Hilfe brauche (Umziehen usw.) einfach etwas zu lange. Das Ganze muss ja außerdem noch mit dem Arbeitstag vereinbar sein. Wenn ich extern zur Therapie gehen würde, wäre das Problem gelöst. 

Bei mir im Raum Nordhessen gibt es auch einige Therapeuten, die Menschen mit meinem Krankheitsbild behandeln. Allerdings weiß ich überhaupt nicht, was bei der Auswahl des richtigen Therapeuten zu beachten ist, damit man nicht an die falsche Person gerät. Ich habe 18 Jahre mit der selben Therapeutin zusammengearbeitet und anschließend aus zeitlichen Gründen eine lange Pause eingelegt. Eigentlich müsste doch jeder erstmal ein unverbindliches Erstgespräch anbieten, oder? Würde denjenigen schon gerne persönlich kennenlernen, also nicht nur am Telefon.

Wäre es nicht auch sinnvoll, das Ganze über Hausbesuche zu lösen? Muss ich dabei irgendetwas beachten? Diese Fragen sind bestimmt schon 100 Mal gestellt worden. Über ein paar Tipps würde ich mich trotzdem freuen ;)

viele Grüße

Tobi

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen



  • Beiträge

    • Hallo Helen, lass dir mal bitte "Manuelle Therapie" verordnen! Oft liegt nämlich die Schmerzursache, nach einem abgeheilten Supinationstrauma, nicht an einem Bänderriss oder Fraktur, sondern an einer Blockade, die sehr oft übersehen wird. Gerade hier, zwischen Fersenbein und Würfelbein, kommt es durch solche Traumen, sehr gerne zu einer funktionellen Störung dieser Einheit. Manchmal ist auch das obere Srunggelenk davon betroffen. Der Fuß ist so konzipiert, dass auch nach einer Funktionsstörung einzelner Gelenke (ca.26) immer noch seine Arbeit verrichten kann. Nur versucht der Fuß das zu kompensieren und rollt unphysiologisch ab. Über die Muskel- bzw. Gelenkkette, können sich die Beschwerden folglich auch bis zur Wirbelsäule ziehen. Die Einlagen verstärken dann das ganze zusätzlich noch, da der Abdruck, den du in einem so genannten Trittschaum hinterlassen hast, ein veränderter, pathologischer Abdruck ist. Jetzt wird der Fuß durch die Einlage in diese Fehlstellung gezwungen und hat keine Chance sich zu regenerieren. Auch die Spreizfußpelotte, die meistens im Mittelfußbereich mit eingebaut wird, setzen die Nerven zusätzlich unter Druck. Deshalb die Taubheitsgefühle. Du wirst es spüren, wenn die Manualtherapeuten die Fußfehlstellung korrigiert haben, kannst du diese Einlagen nicht mehr (er)tragen ☝️
    • Lieben Dank für deine Antwort.  Dass es so eine Großbaustelle ist hab ich mir fast gedacht. Naja ich versuche morgen mal ein Rezept für Manuelle Therapie bei meinem Arzt zu bekommen. Tinnitus hatte ich Anfang des Jahres öfters, hat dann aber auch wieder nachgelassen zum Glück. Taubheitsgefühle habe ich oft morgens in den Armen, eher gesagt im linken. Bin aber Seitenschläfer und denke mal, dass es daran liegt.  Triggerpunkte habe ich auf jeden Fall so einige, das habe ich selbst schon oft ertastet.  Nochmals danke für deine Antwort! 
    • Ich dachte du beziehst die Befürchtungen deiner Frau auf das Knacken und nicht auf die Schmerzen nach den Übungen 🤔 Also Schmerzen nach den Übungen sind in der ersten Woche normal, vielleicht auch noch in der zweiten, danach aber nicht! Wie lange machst du denn die Übungen schon?

Physiotherapie Jobbörse

Jetzt neue Mitarbeiter finden - auf Physiotherapie-Jobs.com

(*) Klicks auf die gekennzeichneten
Textlinks leiten zu Amazon weiter
×
×
  • Neu erstellen...