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das mediABC

Restplätze für März und April 2018

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  • Gleiche Inhalte

    • Von PhysioWissen
      Die Situation hat sich auch im vergangenen Jahr weiter zugespitzt. Gute und qualifizierte Physiotherapeuten werden händeringend gesucht – und immer seltener gefunden. Das Finden und Binden von Mitarbeitern wird zur Herausforderung für Arbeitgeber, die sich ins Zeug legen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
      Die Zahlen, die Anfang des Jahres veröffentlicht wurden, sprechen eine eindeutige Sprache: In zehn von 16 Bundesländern herrscht akuter physiotherapeutischer Fachkräftemangel. Die Vakanzzeit offener Stellen beträgt mehr als 150 Tage. Fast ein halbes Jahr lang bleiben also Stellen unbesetzt. Stellen, die dringend benötigt werden. Das ist ärgerlich: für Patienten, die lange auf ihre Behandlung warten oder sogar abgewiesen werden müssen, für angestellte Physiotherapeuten, die mit Überstunden und Dauerstress zu kämpfen haben und nicht zuletzt für Arbeitgeber, die das Potenzial ihres Unternehmens nicht voll abrufen können.
      Die Gründe für den Engpass sind vielfältig und teilweise hausgemacht. Der demografische Wandel sorgt für einen stetig steigenden Bedarf an physiotherapeutischen Anwendungen, den es zu decken gilt. Demgegenüber stehen allerdings rückläufige Ausbildungszahlen, eine steigende Quote von Ausbildungsabbrechern sowie die fehlenden Entwicklungsperspektiven von Angestellten. Und genau an dieser Stellschraube können Arbeitgeber ansetzen.
      Mitarbeiterbindung durch duales Studium
      Um Angestellten berufliche Perspektiven zu ermöglichen, sie gleichzeitig an die Praxis zu binden und sich als attraktiver Arbeitgeber am Markt zu positionieren, ist das Anbieten eines berufsbegleitenden Fernstudiums das ideale Werkzeug. Institute wie die IST-Hochschule für Management in Düsseldorf bieten zahlreiche nebenberufliche Qualifizierungen für motivierte Physiotherapeuten an. Im dualen Studium können sie Bachelor- und Masterabschlüsse erwerben und gleichzeitig weiterhin in der Praxis tätig sein. Eine hohe zeitliche Flexibilität bei der Studienplanung, nur wenige Präsenzphasen und gut aufbereitete Studienmaterialien, die auch online zur Verfügung stehen sorgen für eine gute Vereinbarkeit von Job und Studium.
      Das ist eine Win-win-Situation für alle Beteiligten. Der Arbeitgeber bietet den Angestellten berufliche Perspektiven und bindet sie gleichzeitig über Jahre an seine Praxis. Der Angestellte hingegen kann sich weiterentwickeln, ohne die finanziellen Einbußen eines Vollzeitstudiums in Kauf nehmen zu müssen. Die Studienkosten kann der Arbeitgeber bezuschussen oder komplett übernehmen. Ein Finanzierungsmodell anzubieten, dass die Rückzahlung über die nächsten Jahre regelt oder beim Verlassen der Praxis ist eine branchenübliche Variante.
      Stark im War for Talents
      Aber auch bei den kostengünstigeren und deutlich kürzeren Weiterbildungen und Qualifizierungsmaßnahmen sollten sich Praxisinhaber finanziell beteiligen und ihre Mitarbeiter in jeglicher Form unterstützen. Das schützt vor beruflicher Unzufriedenheit und daraus resultierender Abwanderung. So bleiben der Praxis zufriedene und gut ausgebildete Fachkräfte erhalten und sie positioniert sich gleichzeitig als attraktiver und Perspektiven bietender Arbeitgeber im härter werdenden War for Talents am Arbeitsmarkt.
      Weitere Informationen zu den Studiengängen und Weiterbildungsangeboten finden Sie auf www.ist-hochschule.de und auf www.ist.de.
      Fotos Copyright: ist.de 
    • Von sandib
      Hallo ihr Lieben,
      ich bin nun im Dritten Jahr meiner Physiotherapie Ausbildung, stehe kurz vor dem Examen und vor der Entscheidung die Lymphdrainage Fortbildung zu absolvieren..
      Ich persönlich bin jedoch Zwiegespalten diese Fortbildung zu machen, denn 1. das viele Geld das man dafür zahlt und 2. lohnt es sich?! 
      Habt ihr vielleicht Erfahrungen, ob man nach absolvierter Lymphdrainage Fortbildung mehr Gehalt bei seiner Arbeitsstelle als Berufsanfänger fordern kann oder ob man trotzdem das Berufsanfänger Gehalt bekommt. 
       
    • Von sunshiine
      Hallo zusammen, 
      Ich wollte direkt nach meiner Ausbildung zur Physiotherapie eine Fortbildung in der Pädiatrie machen. 
      Leider hat mich die Ausbildung viel Geld gekostet - das allgemeine Leid eines Physiotherapeuten. Da ich dieses Jahr auch von zu Hause ausziehen wollte, müsste eine Förderungsmöglichkeit her. 
      Ich wohne und arbeite in NRW und die Fortbildung wäre auch in NRW. Die Fortbildung kostet 240 Euro kosten + Fahrtkosten. 
      Welche Förderung käme in Frage und welche Erfahrungen habt ihr gemacht? 
      Danke. ?
       
      * fehlendes Wort fürs Auge ergänzt. *
    • Von Resa56
      Hallo ,
      Eine Frage und zwar wer hat die Kinderbobath Fortbildung gemacht ? Konntet ihr vorher schon Berufserfahrung mit Kindern sammeln?
      Ich finde es sehr schwer die Zugangsvoraussetzungen zu erfüllen ,weil man ohne eine Bobathfortbildung ja kaum Kinder behandeln kann.
      Eine Möglichkeit anders in den Kurs zu kommen gibt es nicht oder? Mein großes Ziel und Traum ist es nämlich Kinder zu behandeln, aber der Weg dahin ist echt schwer.
      Habe mal mit einer Therapeutin gesprochen ,die hat es auch ohne Vorerfahrung geschafft in den Kurs zu kommen, weil sie sich beschwert hat, dass das alles so ein Teufelskreis ist. Sie ist jetzt eine super Kindertherapeutin.
      Liebe Grüße
    • Von das mediABC
      Liebe Interessenten,
      hier eine Übersicht Unsere neuen Kurse 2018.pdf von das mediABC im Raum Nürnberg. Bei weiterem Interesse bitte direkt auf unserer Homepage http://www.dasmediabc.de/dasmediabc/willkommen.html sich umschauen. 
      Viel Spaß beim Durchstöbern
  • Beiträge

    • Genau bin noch in der Ausbildung bzw IM Studium, und leider kam der Unterricht im Bezug auf Chirurgie etwas zu kurz, auch in der Literatur konnte ich nur begrenzt Behandlungsrichtlinien finden. Wie ich meine Stunde aufbauen möchte ist mir prinzipiell schon bewusst und hab auch schon drüber nach gedacht. Ich werde sensomotorische Training anwenden, es sollte ermüdungsfrei sowie schmerzfrei durchgeführt werden. Mobilisieren in Supination ist eher ungünstig. Die Wadenmuskulatur werde ich am Ende dehnen, da diese den Fuß in plantar flex zieht und gerade bei Sprunglandungen durch diese Bewegung das Trauma begünstigt wird.  Mir fehlen eher weitere Richtlinien, auch allgemeine was ich noch vermeiden könnte an Bewegungen oder Übungen, denn da fällt mir nichts ein außer das die Intensität natürlich angepasst werden muss. 
    • es soll aktivität auf die seite bringen, wer sich nur anmeldet, etwas downloadet und danach weg ist - das bringt nichts. bei solchen sinnvollen post wie deinen ist das natürlich gehüpft wie gesprungen
    • Guten Abend das klingt danach als wärst du noch in der Ausbildung/Studium? Dort sollst du ja mal darüber nachdenken warum du was machst, es ist auch richtig Fehler zu machen, weil diese dich zum nachdenken anregen. Was passiert denn genau bei einem Supinationstrauma? Und was wäre dann wohl clever zu machen? Was denkst du denn ist ganz falsch wenn du dir mehrfach den "Knöchel" gebrochen hast? Du kannst dir die Gruppentherapie ja selbst gestalten. Kannst doch die ersten 5min damit beginnen die Patienten aufzuklären was bei ihnen wirklich los ist und was genau da passiert ist. Und warum du jetzt diese und diese Übungen machst. Als Abschluss bietet sich etwas an, wo man nicht viel denken muss - eine Entspannungsübung ist da für Erwachsene Patienten immer sehr dankbar. Bei Kindern oder Jugendlichen tut es auch nochmal ein Spiel. Versuchs mal, probier dich hier aus und wir helfen dir alle gern dabei. Viel Erfolg und liebe Grüße

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