Gast Gast Lonewolf

Oberschenkel/Po Muskelatur

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Gast Gast Lonewolf

Hallo zusammen,

ich hoffe wer kann mir etwas weiterhelfen.Vielleicht sind auch Physiotherapeuten  hier anwesend.

Mein Problem ist,dass ich LWS und Beinschmerzen habe.Ein MRT wurde gemacht.Die Standard Laborwerte sind ob.

Ich hatte in den letzten Monaten sehr viel Stress und lag einige male im Krankenhaus.

Ich bekomme KG für den Bereich LWS und Beine.Streckenweise hilft es mir.Nach der KG bin ich einfach ko.

Mein Problem ist,dass meine Oberschenkelmuskulatur (hinten) fest ist und es schmerzt.Die Po Muskel ebenfalls.

Dazu kommt noch,dass ich Untergewicht habe.Ja ich weiss,dass man gut Essen musst.Bin zurzeit bei 5 Mahlzeiten am Tag.

Diese Schmerzen bzw dieser Druck im OS und im Po nervt und kostet einfach viel Kraft.Nach der KG geht es mir unterschiedlich gut.

Kann normal laufen,aber es kommen auch Tage wo ich einfach nicht lange stehen kann.Sitze ich ne weile wieder,ja dann kommen die Schmerzen

bzw der Druck wieder.Also was soll ich nun tun?

 

P.S Einen Antrag auf Reha ist gestellt  

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Servus Lonewolf,
es ist keine einfache Aufgabe für einen Physiotherapeuten nur auf Beschreibung zu helfen, da man die Situation sehen und tasten muss. Es könnten hunterte von Ursachen für dein Problem verantwortlich sein. Ich versuche es trotzdem mal:
Ich müsste hierzu noch ein paar Sachen wissen um die Problematik einzuschränken.
Hat man beim MRT eine anomalie festgestellt?
Was machst du Beruflich? Bzw. sitzt du viel oder musst du eher viel stehen und gehen?
Machst du Sport, wenn ja was genau?
Wann fingen die Probleme an? Bist du mal gestürzt, hast du einen Unfall gehabt oder ein traumatisches Erlebnis
Was macht dein Physio mit dir? Übungen, Massagen, Dehnungen...?

Die hinteren Oberschenkelmuskeln auch Ischioscrurale Muskulatur genannt bewegen 2 Gelenke.
Das Knie und die Hüfte.
Hat das Knie eine Fehlstellung, dass beispielsweise über die Füße (Knick-Senkfuß) verursacht wird, verspannen die Oberschenkelmuskeln (kurz OSM). Steht das Becken schief, durch eine Assymetrie des Kreuzbeins, bekommt deine LWS ein Problem, dass wiederum die Nerven irritiert, die deine Po-Muskeln und OSM versorgen und zu einer Fehlsteuerung und zu Verspannungen führt.
Du siehst es ist nicht einfach. Es müssten verschiedene Funktions- und visuelle Tests gemacht werden. Trotzdem gibt es Lösungen. Man muss "nur" die Ursache einkreisen.
 

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vor 8 Stunden schrieb gianni:

Servus Lonewolf,
es ist keine einfache Aufgabe für einen Physiotherapeuten nur auf Beschreibung zu helfen, da man die Situation sehen und tasten muss. Es könnten hunterte von Ursachen für dein Problem verantwortlich sein. Ich versuche es trotzdem mal:
Ich müsste hierzu noch ein paar Sachen wissen um die Problematik einzuschränken.
Hat man beim MRT eine anomalie festgestellt?
Was machst du Beruflich? Bzw. sitzt du viel oder musst du eher viel stehen und gehen?
Machst du Sport, wenn ja was genau?
Wann fingen die Probleme an? Bist du mal gestürzt, hast du einen Unfall gehabt oder ein traumatisches Erlebnis
Was macht dein Physio mit dir? Übungen, Massagen, Dehnungen...?

Die hinteren Oberschenkelmuskeln auch Ischioscrurale Muskulatur genannt bewegen 2 Gelenke.
Das Knie und die Hüfte.
Hat das Knie eine Fehlstellung, dass beispielsweise über die Füße (Knick-Senkfuß) verursacht wird, verspannen die Oberschenkelmuskeln (kurz OSM). Steht das Becken schief, durch eine Assymetrie des Kreuzbeins, bekommt deine LWS ein Problem, dass wiederum die Nerven irritiert, die deine Po-Muskeln und OSM versorgen und zu einer Fehlsteuerung und zu Verspannungen führt.
Du siehst es ist nicht einfach. Es müssten verschiedene Funktions- und visuelle Tests gemacht werden. Trotzdem gibt es Lösungen. Man muss "nur" die Ursache einkreisen.
 

MRT ist ob.

Gelernter Krankenpfleger.Zurzeit AL...

Nein, bin nicht gestürzt

Dehnübungen,Stabilisierung  des gesamten Rücken. Und Laufen + Treppen steigen !!!

Nach gut eine Std Sport ,sind die Beine müde.Und das stehen ist nicht mehr so dolle.

Dann ruhe ich mich was aus. Im sitzen und liege dann.

Dann laufe ich durch die Wohnung wieder um Bewegung zu bekommen.

P.S

Bist du ne Physiotherapeut ?

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...also ich vermute sehr stark, dass deine Probleme tief unten aus der Wirbelsäule kommen. Das Dermatom L5-S1 passt.
Ich würde auf jeden Fall einen Physio mit Zusatz-Ausbildung in Manueller Therapie aufsuchen. Der kann mit Provokationstests der Ursache sicher auf den Grund gehen. Meiner Meinung nach bringen dir die oben genannten Anwendungen wenig. Ich würde von Dehnungen sogar abraten, da es auf Dauer die Verkürzungen und damit die Schmerzen eher verschlimmert.
Man muss hier unter anderem mit Faszientechniken und Funktionsmassagen arbeiten. Vielleicht kannst du dir eine Faszienrolle besorgen und bearbeitest nach Anleitung selber deine OSM und vor allem die Po-Muskeln. Hier vermute ich unter Umständen auch ein Proformissyndrom. Das wird dir nichts sagen, aber es könnte mit unter Einfluß darauf haben. Hier gibt es mehr Infos darüber.
 

PS.

...achja, ich bin auch Physio

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MRT der LWS ergab keinen Hinweis auf eine frische Fraktur,keine Protrusion,keine Facettengelenkarthrose;insgesamt alters entsprechender Status.Laut Krh empfiehlt eine psychosomatische Behandlung.Erlernen von Entspannungstechniken.

Was genau auf dem Rezept stand weiss ich jetzt nicht mehr.Am Anfang wurden Faszientechniken und Funktionsmassagen angewandt.

Dann war ich eine Zeit Beschwerdefrei.Hatte ja 6 MT und HL Danach kamen 6 KG.

War auch beim Neurologen, ohne Befund.Selbst keine gestörte Fersen- und Zehenstand.

Ach ja, im August angefangen.Dann hatte ich eine Wartezeit von 3 Wochen,dass ich endlich ne Termin beim Physio bekam.Und danach 2x in der Woche für 15 Minuten.

Morgens ist man steif und man braucht eine lange Zeit bis man einigermaßen fit ist.Ich kämpfe jeden Tag und bewege mich,damit ich nicht ganz steif werde.Dazu kommt noch,dass ich auf meine 5 Mahlzeiten achten muss.

Antrag auf Reha ist draußen und wird wohl noch eine Zeit dauern,bis er bearbeitet wurde.

 

Zitat

Piriformis-Syndrom – Vorbeugung

Passen Sie Ihren Trainingsumfang immer Ihren momentanen Fähigkeiten an. Als Faustregel gilt: Steigern Sie Ihr Laufpensum um nicht mehr als 10 Prozent pro Woche und achten Sie auf gut sitzende Laufschuhe. Desweiteren kommt Krafttraining bei vielen Läufern zu kurz, ist aber sehr wichtig, gerade wenn Sie viel laufen. Achten Sie darauf, mindestens dreimal wöchentlich Ihre Beckenbodenmuskulatur zu trainieren, denn die Kraft der Hüftmuskulatur ist ausschlaggebend für die richtige Haltung des Beckens. Und ein positiver Nebeneffekt, der Sie überzeugen sollte: Ihre Laufleistung steigt durch ein stärkeres Becken an.

 

http://www.runnersworld.de/gesundheit/piriformis-syndrom.271483.htm

 

und bei Piriformis Syndrom wird meistens Dehnübungen gemacht... Einige sagen gut und andere sagen bloss nicht dehnen.

Das verwirrt sehr

bearbeitet von lonewolf

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Selbst der ersten klinischen Untersuchung ergab sich kein Hinweis für ein sensomotorisches Defizit,keine Blasen und Mastdarmstörungen. ISG bds frei mit leichten Druckschmerz.Hüftgelenke bds frei.

Was ich mich Frage Dann kam der Satz im Arztbrief: deutlicher,diffuser DS uns muskulärer Hartspann paravertebral bds über L5/S1.

Trotz allem sind die Beschwerden da.Dieser Hartspann in den hinteren OS.Oder liegt es teilweise noch am Untergewicht?

Für mich ist das ein verrückter Kreislauf.Ist man morgens etwas fit.Bewegt man sich draussen mit laufen.Langsames spazieren gehen.Lange sitzen darf man nicht...langes liegen darf man nicht...Ja was darf man da noch???

Das bereitet viel Kopfkino

 

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Es gibt eine interessante Seite, die das Thema "Streching" bei Muskelverkürzungen behandelt und dokumentiert.
Hier ist ein kleiner Auszug davon:

Alle Formen von sog, Muskelverkürzungen stehen in Abhängigkeit von spinalen, supraspinalen oder zerebralen Reflexmechanismen im  Zusammenwirken mit der Willkürmotorik. In diesem therapeutischen Bereich reaktiver, reflektorischer Muskelverkürzungen durch Tonuserhöhung  gilt es den  Auslöser der konsekutiven Erregungssteigerung zu differenzieren, der sich hinter lokalen, funktionalen oder neuronalen Verursachungen  verbirgt

Ein Muskel  ist nicht in der Lage, sich von selbst zu kontrahieren, sondern er steht in totaler Abhängigkeit zu seinen Innervations-  und  Steuerungszentren,  die wiederum insbesondere den Gesetzen der Erhaltung der Aufrichtung und der Schmerzvermeidung bei Gewährleistung von  Funktion, unterworfen sind. Eine (aktive) Muskelverkürzung ist demnach das Symptom eines ausgelosten Erregungsreizes einer verursachenden Wirkung.

Aus diesem Grunde sollte schon der Verdacht einer Muskelverkürzung, nicht  fragwürdige Dehnungsmaßnahmen, sondern einen  umfangreichen  Untersuchungsgang einleiten, weil die erfolgreiche Behandlung der Verursachung  die physiologisch richtige Muskellänge bestimmend garantiert

Das ist ein Zitat aus dieser Homepage. Der Zusammenhang wurde des öfteren auch Wissenschaftlich untersucht. Ich halte mich eigentlich schon seit Jahren daran und bin immer gut gefahren. Die Devise ist, eher den Antagonisten zu kräftigen und den verkürzten muskel einer Funktionsmassage zu unterziehen wie es zB. bei Rolfing gemacht wird.
Ich bin deshalb immer noch der Meinung, auch wenn man im bildgebenden Verfahren nichts erkennen kann, dass deine Ursache vom Rücken kommt. Suche dir einen guten Therapeuten mit Erfahrung oder einen Osteopathen und nimm das nicht so hin!!!

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Hi,

 hatte heute ne MT. Und mir wurde mitgeteilt,dass in der re Po Seite eine kleine Blockierung ist.Diese Stelle wurde behandelt.

Eine kleine Besserung ist vorhanden.Übermorgen gehts weiter.

Sicher kommt das vom Rücken.Steißbein ist frei.Nichts blockiert!!!

Osteopathie muss ich selbst zahlen.( Meine Krankenkasse übernimmt das nicht) Und man braucht schon einige davon. Von einmal cira 30-60 min werden wohl meine Beschwerden nicht weg gehen.

Ich muss mich erst mal bei dir bedanken.Für deine Bemühungen .Daumen hoch.

Ich werde,wenn es gestattet ist,weiterhin von meinem Fall berichten.

 

lg

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Hallo,

ich wollte mich mal wieder melden. Ich war die letzten Wochen arg beschäftigt.Lag wieder im Krankenhaus.

Zusammenfassung: Die komplette WS war im MRT. Ohne Befund ! Laborwerte soweit okay.Keine Entzündung

im Körper.

Die haben mich selbst auf Rheuma untersucht.Hände,Füsse und das Becken wurde auch geröntgt.Befund ok!

Da ich immer noch Beschwerden im Bereich der hinteren Oberschenkel habe.Sie sind fest und angespannt!

Die hinteren Muskulatur der OS wären verkürzt.Der Therapieplan. Dehn Übungen,Tai Chi, Trocken Gymnastik

und laufen.Morgens nach dem schlafen sind die OS hinten und der Po arg angespannt und fest.Brauche manchmal eine Ewigkeit,bis sie sich etwas lockern.

Wenn ich vom spazieren wieder komme und die 80 Stufen zur Wohnung hoch muss,ja dann habe ich ab der hälfte

der Stufen keine Kraft mehr.Und ich muss wie ein Opa die restlichen Treppen hoch schleichen.Hinten im Po und OS Bereich keine Power mehr.

Ich bekam zum B Day ein Gutschein.Massieren! Ich ging gestern zum Physiotherapeuten hin.Und nach der Behandlung ging es,aber abends voll den Muskelkater in den hinteren OS gehabt.Ist das normal? Und wie soll ich weiterhin vorgehen.

Mein Latein und Geduld ist bald am Ende

 

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Servus Lonewolf,
ich hatte dir das schon mal geschrieben, das MRT sagt nur so viel aus, wie man in einer Momentaufnahme sehen kann. Man sieht bei solchen oder ähnlichen Aufnahmen weder eine Blockade noch kann man darauf erkennen wie sich die Wirbelsäule in Aktion verhält. Glaube es mir ich spreche aus Erfahrung. Ich habe viele Patienten gehabt die Aufnahmen gemacht hatten, in denen nichts zu erkennen war und trotzdem hatten sie massive HWS-Probleme. Ich schlug einem Radiologen sogar vor die Aufnahme in einer bestimmten Stellung zu machen, und siehe da, plötzlich war zu erkennen,  dass das ligamentum Alare (Band das die Kopfgelenke hält) gerissen war. Diese Aufnahmen macht man in einer so genannten Funktions - MRT.
Also gib bitte nicht gleich auf und finde dich nicht damit ab, dass man nichts gefunden hat. Es ist oft eine Odyssee an Ärzten und Therapeuten, bis man den richtigen gefunden hat, der das Problem in den Griff bekommt.
Ich würde trotzdem, einmal die Meinung eines Osteopathen in Anspruch nehmen. Die finden oft Dinge raus, die kein Arzt auch nur ahnen würde. Ich halte sehr viel von diesen Leuten. Lasse es dir zu Weinachten schenken, das wäre doch mal ein vernünftiges Geschenk, oder?  

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Hallo! Ich habe mir auch einmal Gedanken gemacht über das Problem von lonewolf. Mit dem Dermatom bin Ich mir ehrlich gesagt unsicher, da ein Dermatomverlauf sich anders bemerkbar macht. L5/S1 würde somit ja auch den Unterschenkel und Fuß betreffen. Auserdem spricht ja Lonewolf von zu fester Oberschenkel und Pomuskulatur. Krämpfe in den Beinen und dem Gesäß auch zu feste Muskulatur, Verspannungen  würden ja eher für ein arterielles Problem und nicht unbedingt für einen Nerv sprechen. Einzig der Ischiasnerv führt auch vegetative Fasern und könnte für Krämpfe verantwortlich sein. Dann müssten aber eigentlich auch die Wadeln fest sein und öfter krampfen. Bei fester Muskulatur und Krämpfe würde Ich neben einem Entrapment (Einklemmung) eher an das Vegetative Nervensystem denken, da dieses auch die Arterien versorgt. Kann dieses nicht auch durch das Kreuzbein irritiert sein? oder TH12 bis L1-L2? Müsst Ich auch nochmal nachschaun. Die Probleme kommen auch beim Sitzen.

Ich denke daß dieser Symptomkomplex wie feste Gesäß- und  Ischiocrurale Muskulatur einen Zusammenhang haben. Ich bin mal in mich gegangen und habe mir die Anatomie nochmal angeschaut, wie das zusammenhängen könnte. Demnach kam Ich zu dem Entschluss daß ein Dermatom nicht ganz passt. Aber was interessant ist. Der Blick auf den M.periformis. Dieser liegt birnenförmig unter dem großen Gesäßmuskel (die Glutealmuskulatur). Dieser Bildet zwei Räumlichkeiten (Foramen infra- und Supraperiforme) also ein oberes und unteres Loch wo verschiedene Strukturen wie Nerven und Gefäße hindurchgehen und irritiert werden können. Im Foramen infraperiforme (der untere Durchgang) findet man u.a. den Ischiasnerv und die Arterie Gluteuas inferior. Diese versorgt den Gesäßmuskel und die Rückseite des Oberschenkels. Wenn die Beschwerden auch im Sitzen vermehrt auftreten kann man sich vorstellen daß über den M.periformis diese Blutgefäß komprimiert wird. Werden  Muskeln nicht mehr ausreichend durchblutet werden sie fest und verkrampfen sich. Das würde auch zu dem Beschwerdebild passen.

Also Ich würde deshalb den Periformis Dehnen. In der Manuellen Therapie  evtl. die letzten Brustwirbel, 1.Lendenwirbel anschauen da hier die vegetative versorgung der Unteren Extremität ist. . Da die Beschwerden beidseitig sind ggf. Mobilisation, Behandlung des Kreuzbeines und lokale Behandlung des Periformis mit Weichteiltechniken. Vorallem auf das Foramen infraperiformis sollte dann meiner Meinung nach besonders Augenmerk drauf gelegt und mit Maßnahmen aus der Manuellen Therapie geöffnet werden.

Dann wünsche Ich noch schöne Wheinachten und einen guten Rutsch. L.G

 

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Das ist eine interessante These Herr Kollege, trotzdem bin ich der Meinung dass die Beschwerden von einer Blockade im Bereich L5/S1 oder direkt vom ISG ausgeht. Beim Dermatom bin ich auch deiner Meinung, da müsste er eine Ausstrahlung zum Fuß oder zumindest in der Wade haben. Also kann man eine Wurzelkompression oder Wurzelreizung ausschließen.
Eine Verhärtung kommt nicht von ungefähr. Vor allem nicht im Po-Bereich. Piriformissyndome entstehen zu 80% von einer Funktionsstörungen des ISG bei der das Kreuzbein fehlgestellt ist . Wenn er schon schreibt, dass er während dem Gehen oder beim Treppensteigen sich die Symptome verstärken....
Die Idee mit der Durchblutungsstörung finde ich nicht verkehrt, müsste aber im MRT zu sehen sein. Außer man hat den glutealen Bereich nicht fotografiert :(. Man kann ja mal versuchen durch verstärkte Einnahme von Magnesium, zumindest eine Entkrampfung zu erreichten (Bindet mehr Sauerstoff im Blut). Schadet ja mal nix. ;)

In diesem Sinne.
Wünsche ich auch ein frohes Fest und ein hoffentlich gesundes Jahr.

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Genau! Hab Ich ja auch geschrieben dass man mal nach LWS-Blockaden und dem ISG (Ich schrieb Sacrummobi) kucken sollte. Da bin Ich der selben Meining Gianni. Ich habe auch die Erfahrung gemacht dass hinter einem Periformissyndrom oft eine ISG-Blockade steckt und Ischiasbeschwerden macht. Neben dieser ISG-Blockade fand sich öfter mal auch eine LWS Blockade vor. Es wäre mal interessant ein MRT Bild zu haben vom Gesäß. Kann man denn eindurch einen hypertonen Muskel irritiertes Gefäß darauf sehen? Das wäre für uns Physios und den Pat. schon viel wert, nochmal die Bestätigung auf dem MRT Bild zu haben. Leider kann man zu den Ärzten nicht einfach so sagen dass wir physios bitte bei dem und dem Pat. Diese Aufnahme bräuchten. Da wird die LWS durchleuchtet obwohl Becken u.Hüftbereich wichtiger wären. I.d.s noch schöne Feiertage😉🎄

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Hallo,

ich bin mal wieder hier.In den letzten Monaten ist viel passiert.Ich war regelmäßig bei der Physio *KG und MT*

Desweiteren war ich beim Rheumatologen.Rheuma wurde ausgeschlossen.Myositis wurde auch ausgeschlossen.

Beim Neurologen wurde ich auch unter die Lupe genommen.Nichts gefunden.EMG wurde auch gemacht.Becken wurde geröntgt. Im CT war ich auch. Komplette WS war im MRT alles okay.

So dann sagte mir der Rheumatologen ich hätte Fibromyalgie. Nur die ganzen Symptome habe ich nicht.Im Mai war ich zur Kontrolle und der Rheumatologen sagt,dass ich keine FMS habe,sondern nur muskuläre Beschwerden.Verwirrt ist.

Ich habe Untergewicht! Und habe fast nichts mehr am Po.Also Haut,wenig Muskeln. und beim sitzen spürt man den Sitzknochen.Die wenigen Po Muskeln sind fest.Hintere Oberschenkel Muskeln fest.Die Waden etwas fest.

Ich dehne den Piriformis und andere Übungen.Zum stabilisieren der Beine.Da beim Treppen abwärts die hintere Muskeln wackeln.

Der Rheumatologe macht nichts mehr bei mir.Mein HA hat mich abgestempelt.Da ich ja eine Diagnose habe.Und das Lieblingswort vom HA ist die Psyche.

Ein MRT vom Gesäß kann ich mir abschminken.Habe ich im Krh. angesprochen.Hat mich ausgelacht. Und sagt,dass der MDK da nicht mit macht.Mein HA schreibt mir auch nichts aus.

Ich bin verzweifelt.Da ich jeden Tag ums funktionieren kämpfe.Zich std. brauche ich,dass ich einigermaßen laufen kann.  

Da ja Gesäß und Beine fest sind.Heisst auf lockern,auflockern...leicht massieren. Leichte Übungen. Mein Alltag verbringe ich in der Wohnung.Zwischendurch halt erschöpft dazu.Kopfkino angesagt.Dann kommen Entspannungsübungen,um mich zu beruhigen.

 

Wo könnte ich noch hingehen? Orthopäde ist hier ein Witz.Der sagt Muckiebude. Das verkraftet mein Körper nicht.Hatte auch Anträge auf Reha gestellt.Wurde abgelehnt.Ich solle es ambulant machen. Glaubt mir, ich war 7 x im Krh. Nur mit Pillen vollgestopft.Was absolut nichts bringt.Ich kann keine Klinik mehr sehen.  Was kann ich noch tun,dass es mir besser geht.

Sry, das mein Text so lang wurde.

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Hallo lonewolf, ja wo zwickst denn momentan? Was sind denn zur Zeit deine Hauptbeschwerden? Könntest du die nochmal genauer beschreiben? Das man im MRT und Röntgen nicht viel sieht war mir klar. Wurde denn das ISG und die LWS physiotherapeutisch behandelt?

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Hmmmm, schwieriger Fall 🤔
Hast du denn überhaupt eine Reaktion wenn du bei der Physio warst? Wird es kurzfristig besser oder bleibt es gleich?
Auch dein Untergewicht gibt mir zu denken. Normalerweise ist das ein Zeichen, dass dein Stoffwechsel oder eine Drüse nicht richtig arbeitet. In der Regel ist es die Schilddrüse, die bei einer Überfunktion zu Gewichtsabnahme führt. Vielleicht kannst du noch eine Überweisung zu einem Internisten oder Endokrinologen von deinem HA rauskitzeln. Ich weiß, der wird dich kreuzigen :D
Übrigens solltest du keine Reha beantragen, sondern eine offene Badekur. Das ist ein großer Unterschied! Das ist schon richtig das ist ambulant. Du musst so vorgehen: Du suchst dir eine Unterkunft im Kurort, gehst zum Badearzt, der dir die Anwendungen verordnet und suchst dir eine Institution, die dir Therapien und die Schwefel/Thermalbäder verabreichen. Trotzdem brauchst du dazu einen Badearztschein, den du wiederum über deinen HA bei der Kasse beatragst!
Die Badekur heißt jetzt übrigens "Ambulante Vorsorgeleistung am anerkannten Kurort" und ist im Sozialgesetzbuch (SGB V)§23 festgehalten! Also hast sogar du ein Recht darauf.

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Hauptproblem

morgens Steifigkeit. Der Rücken ist durchlegen von der Nacht.Die wenige Po Muskulatur streckenweise fest.

Sitze ich nur auf dem Hintern,ja dann sind die OS hinten locker und Waden auch. Ja,beim Treppen herab wackeln die hinteren Muskeln.

Oberschenkel hinten fest( im liegen und im stehen.Die Waden teilweise,aber nicht so schlimm.Und aus meiner Sicht kommt das Untergewicht dazu.Ich Verliere zu schnell die Kalorien.Wiege mich alle zwei Tage.

Die Schilddrüsen werte  sind Top.Die Physio bringt was.Auch ISG und LWS wurden in KG und MT behandelt.Nur nach einige Std. kommt das alte Muster zurück.

Endokrinologen ist hier eine Wartezeit bis zu 2 Jahren.Und die Blutabnahmen sind verdammt teuer.Um zu wissen ,ob der Cortisol Spiegel ob ist.

Schwefel/Thermalbäder welchen Sinn ergibt das genau?

Hier habe ich noch ne Befund vom MRT

Vermälerung der Zwischenwirbelräume HWK 4/5 und HWK 5-6 mit dezenter Detrospondylophytenbildung.

Die transveralen Aufnahmen im bandscheibenparalleler Kippung durch die Segmente HWK 3/4 bis HWK 7 / BWK 1

zeigen eine breitbasige Bandscheibenprotrusion im Seegment HWK 4/5 mit mäßiger Neuroformenstenose beidseits.

Minimals Protrusion der BWK 7/8 gering irreguläre Abschlussplatten in unteren Anteil der BWS als Hinweis auf einen abgelaufenen Morbus Scheuermann.

Dies Stand in der Beurteilung auf der CD. Im Arztbrief stand davon nichts.

 

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Ich bins nochmal....

Wer kann alles eine muskulär-fasziale Überspannung feststellen? Der Schmerztherapeut ( Wo hier in der Großstadt eine Wartezeit bis zu ein Jahr beträgt)

Diese können ja im unteren Rücken,im Bereich des Gesäßes oder direkt hinten am OS liegen-oft auch überall gleichzeitig.

Wie schon ich geschildert habe habe ich die hinteren OS Muskeln fest.Wade teilweise.Das Gesäß auch teilweise.

Bisher werden leichte Bewegungsabläufe gemacht.Im Liegen: OS im 90 Grad dehnen.(mit ein großes Handtuch)

Das linke Bein schafft nur zwischen 70-80 Grad.Kann dies nur 10-15 Sekunden halten.Das rechte Bein ist besser dabei.

Ich gehe beim dehnen bis zu einer Schmerzskala von 6.Weiter geht nicht,weil es nicht aushalsbar ist.Desweiteren mache ich noch andere leichte Dehn Übungen.Dehnungen auf Dauer die Verkürzungen verschlimmern.Ist die Frage,ob ich weiter es tun soll?

Selbst nach den Dehnen macht sich der gerade Oberschenkelmuskel/ Schneidermuskel und die Achillessehne bemerkbar.

Oder sind auch die Faszien so verklebt? FR besorgen?

Gerade auch bei diesen hohen Temperaturen ist es sehr schwer diese ganzen Übungen zu machen.Ich beiße auf die Zähne und ziehe minds einmal ne 3er Set durch. und danach ist Pause angesagt.

lg  Lonewolf

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Hi, man es wirklich Sinn Ewigkeiten die Hintere Partie der OS zu dehnen? Dadurch werden doch die festen Muskeln nicht locker.Nach den Übungen spürt man,das man was getan hat.An manchen tagen sind es Stunden bis alles nachlässt.

lg

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Oh sorry lonewolf! Da ist wohl was untergegangen☹️ Ich hab jetzt keine Zeit Kinder müssen ins Bett. Ich Versuch dir aber de Wochenende noch zu schreiben 

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Am 30.7.2018 um 07:56 schrieb lonewolf:

Hauptproblem

morgens Steifigkeit. Der Rücken ist durchlegen von der Nacht.Die wenige Po Muskulatur streckenweise fest.

Sitze ich nur auf dem Hintern,ja dann sind die OS hinten locker und Waden auch. Ja,beim Treppen herab wackeln die hinteren Muskeln.

Oberschenkel hinten fest( im liegen und im stehen.Die Waden teilweise,aber nicht so schlimm.Und aus meiner Sicht kommt das Untergewicht dazu.Ich Verliere zu schnell die Kalorien.Wiege mich alle zwei Tage.

Die Schilddrüsen werte  sind Top.Die Physio bringt was.Auch ISG und LWS wurden in KG und MT behandelt.Nur nach einige Std. kommt das alte Muster zurück.

Endokrinologen ist hier eine Wartezeit bis zu 2 Jahren.Und die Blutabnahmen sind verdammt teuer.Um zu wissen ,ob der Cortisol Spiegel ob ist.

Schwefel/Thermalbäder welchen Sinn ergibt das genau?

Hier habe ich noch ne Befund vom MRT

Vermälerung der Zwischenwirbelräume HWK 4/5 und HWK 5-6 mit dezenter Detrospondylophytenbildung.

Die transveralen Aufnahmen im bandscheibenparalleler Kippung durch die Segmente HWK 3/4 bis HWK 7 / BWK 1

zeigen eine breitbasige Bandscheibenprotrusion im Seegment HWK 4/5 mit mäßiger Neuroformenstenose beidseits.

Minimals Protrusion der BWK 7/8 gering irreguläre Abschlussplatten in unteren Anteil der BWS als Hinweis auf einen abgelaufenen Morbus Scheuermann.

Dies Stand in der Beurteilung auf der CD. Im Arztbrief stand davon nichts.

 

Hi. Ich nochmal. Kann ne Experte dazu Stellung nehmen und was zusagen? 

Betrifft den Befund des MRT

Lg

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Grüße

ich hab mich mal grob durchgelesen.
 

Der Thread ist ja auch nun schon alt, wie war denn der Verlauf diesen Jahres?
Im MRT steht einiges zur HWS - jedoch nichts zur LWS obwohl dort deine Hauptbeschwerden sitzen?
Wie viel wiegst du denn bei welcher Größe?
Du sagst, du isst 5 Mahlzeiten am Tag, das heißt leider garnichts - ich kann auch 5 Äpfel am Tag essen und nehme nicht zu
Oder ich esse eine Mahlzeit mit über 3000kcal und wundere mich wieso ich nicht abnehme.
Die Formal ist relativ einfach - isst du mehr als du verbrauchst nimmst du zu, isst du weniger, nimmst du ab.
Daher wäre interessant was dein Verbrauch ist - dann gucken was du so aktiv am Tag machst, machst du Sport? Hast du mal Sport gemacht?
Hast du denn immer schon Untergewicht gehabt oder kam das erst mit der Zeit?
Gab es im Bereich der Schilddrüse Auffälligkeiten in der Familie?
Was sagt dein Dünndarm? Gibt es da aus der Familie was?
Oder in deiner Krankengeschichte?

Du sagst du sitzt viel und hast Schmerzen weil du deine Sitzbeinhöcker spürst
Wie sieht denn aktuell dein Tagesablauf so aus?

Gehen wir mal einfach mal von einer anderen Seite das Problem an.
Mein Gedanke dahinter, möglicherweise hast du eine Aufnahmestörung oder wie gianni schon meinte, deine Drüsen spielen verrückt.
Wenn die Nährstoffe nicht dahin kommen wo sie gebraucht werden, entsteht eine Unterversorgung und durch dein Untergewicht hat dein Körper nicht mal Möglichkeit an Speichern zu bedienen und er bedient sich an anderen Strukturen.
Knochen, Muskeln, Organen um sein Alltägliches überleben zu sichern.
Das kann dazu führen, dass du dich garnicht mehr bewegen möchtest und das auch nicht tust.
Alles eine Unterbewusste Geschichte die sich nach und nach gravierender Auswirkt.

Schreib ruhig viel, ich lese gern ;)

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Hi, also Laborwerte sind okay. Außer die Fettwerte. Ursachen können dafür, dass Rauchen und Stress sein. 

Organe alle top. I'm April sogar eine Magen und Darm Spiegelung gemacht. 

Kcal am Tag um die 1600 bis 1800.Dazu kommt noch das Trinken, um die 2 Liter. Und trinken macht auch satt. 

Ich war mein Lebenslang schlank. Habe als Mann mich auch nie auf die Waage gestellt. Ich fühlte mich da fit. 

Habe zwei harte Berufe hinter mir. Und seit letztes Jahr wurde mein Körper und Geist müde. Bs Protrusionen siehe oben in meinen anderen Beitrag. Lag in einem Jahr zu oft im Krankenhaus. Gerade wegen die Probleme die ich im ersten Beitrag beschrieben habe. An manchen Tagen muss ich gestehen, ist meine

Bewegung eingeschränkt weil die Müdigkeit und die Muskelbeschwerden mich arg lahm legen. Jetzt aber trete ich mich im Arsch und sage tue was. Gehe um die 5 km spazieren. 200 Stufen hoch und runter. Auflockerung und dehnt Übungen für den Hals und Schultern. Liegestuetzen. 

Leichte Dehnung en für OS vorne. Verschiedene Übungen. 

Dann im Liegen werden die hintere OS gedehnt. Da auch 2 verschiedene Übungen. 

Mein Probelm ist, dass die hinteren OS Muskeln aus meiner Ansicht fest sind. Fühlt sich auch angespannt an. Wenn ich eine Weile stehe merke ich, dass die OS Arg fest sind und ich muss mich wieder bewegen. Zu meinen Gesäß... 

Allgemein sind die Muskeln dort fest im Stehen und sitzen. 

Dann macht sich die Muskelatur bemerkbar. Und ich muss mich wieder bewegen, indem ich aufstehe ihn massiere und was durch die Wohnung laufe. Ach ja, ich mache auch Autogenes Training, Thai Chi und Atmenübungen. Ich weiss das ich zu wenig Polster habe. Ich kann mir, dass Essen nicht rein zwingen. Sagen wir mal ich bin am Tag 12 Std wach. Davon bewege ich mich verteilt auf die 12 Std... 4 Std. + noch die Anwendungen. Dann ist einfach mein Körper müde. Und wenn der Körper Signale gibt, ja dann sollte man darauf hören. In den letzten 12 Monate habe ich viel durch machen müssen. Und habe bisher alles getan was die Ärzte mir empfohlen haben. Man muss auch sagen dass einige mich auf einer Art verarscht haben. Ist aber ne anderes Thema. Der Rheumatologe warf mir die Diagnose am Kopf dass ich Fibromyalgie habe. Und ich solle damit Leben. Zur Kontrolluntersuchung, fragte ich die Oberärztin, ob es auch daran liegen kann, daß ich mich eine Zeitlang kaum bewegt habe. Da ich beruflich viel gesessen habe. Dadurch auch Fehlhaltung und falsche Belastung meinen Körper zugemutet habe. Sie sagte nichts dazu. 

Streckenweise geht es mir gut, allerdings kommen Tage, wo alles wieder weg ist. Und ich wieder bei 0 anfangen muss. 

Ich spreche viel bzw habe viel mit den Physiotherapeuten gesprochen. Ich weiss, daß wird ein härter und steiniger Weg noch allerdings wünsche ich mir, dass der Erfolg länger anhält. 

LG Lonewolf

 

 

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    • Gast Willow222
      Danke dir für deinen Input,  jedoch kenne ich das Video bereits ( Und auch jedes andere deutsch und englisch sprachige Video/Artikel im Internet). Daher würde ich mir gerne wünschen, wenn hier erfahrende Personen aus dem Bereich Physiotherapie meine Fragen beantworten könnten
    • Hallo Willow,
      du hast aber auch wirklich Pech mit deiner Schulter. Zunächst mal ein kurzes Video zur Orientierung und zum besseren Verständnis: https://www.youtube.com/watch?v=rakRE8n-qx4 Das Problem bei deiner Geschichte ist, dass wenn dir diese (Sub)Luxation öfter passiert, wirst du eine so genannte "habituelle Luxation" oder eine "posttraumatisch rezidivierenden Schulterluxation" entwickeln, dann wäre eine OP schon indiziert. Denn dann ist dein Kapsel-Band-Apparat so stark ausgeleiert, dass die Schulter z.B. bei jeder Überkopfbewegung raus springen könnte! Aber soweit muss es ja nicht kommen.
      Das wichtigste ist auf jeden Fall erst mal die Ruhigstellung für einige Wochen. Ich würde mir sogar einen Gilchrist-Verband oder vom deinem Physio ein Tape anlegen lassen.
      In der zweiten Phase, wenn soweit alles verheilt ist, und das wird mit Sicherheit auch dein Physio mit dir machen, wäre das intensive trainieren der Stabilisatoren des Schultergelenks. Sprich, die Rotatorenmanschette, die auch den Humeruskopf zentrieren. Wichtig sind aber auch die Stabilisatoren des Schulterblatts. Man spricht ja auch vom Schultergürtel, darum ist es sinnvoll die gesamte Einheit für gute 6 Monate zu trainieren
      (besser ein Leben lang).
      Der größte Fehler, den die meisten machen ist, dass sie die großen Schultermuskeln zu intensiv trainieren, um eine "gute Figur" zu machen, weil man die ja gut sehen kann. Dabei ist es für die Schulter viel wichtiger diese kleinen, unscheinbaren Muskeln zu trainieren, da sie das Gelenk direkt stabilisieren!!! Dabei kommt es aber nicht auf die Masse, also möglichst viel Gewichte zu drücken, sondern auf die Feinarbeit und das isolierte, gezielte Training der Muskelgruppe an. Das bekommst du sogar mit einem Theraband hin!
      Hier habe ich noch ein weiteres Video für das Training: https://www.youtube.com/watch?v=Qs2PkoEltnM So, das wars erst mal in Sachen "Anatomie" von mir Ich hoffe dir ist einiges klarer geworden.  
    • Gast Willow222
      Guten Tag, Ich melde mich wieder wegen dem gleichen Problem wie vor ein paar Monaten. Das erste mal habe ich mir meine Schulter subluxiert, als ich nach einer Episode sehr schweren Krafttrainings (3 Tage Maximalkrafttraining ohne Pausen zwischendrin, Schulterdrücken bis zu 75kg und Dips +50kg) im Schwimmbad rumgealbert hatte, mit Freunden. Das MRT und Röntgen erwies keine nennenswerten Verletzungen, bis auf eine leichte Reizung des AC-Gelenks und einen zarten Einriss im vorderen Gelenkknorpel. Dies war am 10. Juni dieses Jahres. Habe die Schulter ruhig gehalten, Belastungen vermieden und meine Physiotherapie gemacht. Soweit keine Probleme. Die Orthopäden meinten, ich hätte großes Glück gehabt und die Physiotherapeutin meinte, ich sollte eine 100%tige Genesung erfahren. Jedoch habe ich mir am 26. September, vor ca 3 Wochen abermals die Schulter subluxiert. Ich war bei der Eignungsprüfung der Polizei, und beim Sport Test war eine Aufgabe der Achterlauf. Bei diesem musste ich unter Zeitdruck 10 mal durch einen kleinen Kasten durchkriechen und in Form einer Acht um die anderen Kästen drum rum. Habe relativ am Anfang gespührt, wie wieder das Gelenk sehr leicht aus der Gelenkpfanne rausgesprungen ist und sofort wieder rein, wie beim ersten mal. Jedoch war es hier so, dass ich durch das abheben über meine Ellbogen am Boden halt die Schulter nach oben aus der Gelenkpfanne gleiten gespürt habe. In den folgenden Stunden bekam ich auch leichte dumpfe Schmerzen und in den folgenden Tagen ganz leichte schmerzen um das Gelenk drum herum/in der Achselhöhle. Sowie leicht stechende Schmerzen in der vorderen Schulter bei internen Eindrehen der Schulter. Meine Sofortmaßnahmen waren es zu kühlen, diese Zeit bis heute mit ein Handtuch unterm Arm rumzulaufen und schlafen um leicht schmerzhafte Bewegungen zu vermeiden und generell Belastungen zu vermeiden. Dies ist soweit weg, zum heutigen Standpunkt nach fast 3 Wochen. War bei mehreren Ärzten und die Meinungen waren wie folgt: 1. Wird schon kein Problem sein, 3-4 Wochen nicht belasten und danach wieder mit leichten Übungen beginnen. MRT/Röntgen/Physio wären nicht nötig. Sein Rat wäre aber mir einen neuen Beruf auszusuchen. 2. (Mein Onkel, Osteopathe/Physio): 3 Wochen nicht belasten, meine aber es wahr sehr wahrscheinlich eine komplette Luxation. Ich bräuchte osteopathische Beratung, auf keinen Fall wäre aber eine OP von Nöten. 3. Mein derzeitiger Orthopäde: Verschrieb mir MRT, bekam auch wieder Physio, meint wir müssen gucken wie es aussieht.   Habe natürlich meine Ärzte zu Rate gezogen, fange am Freitag mit der Physio an, bekomme in 1-2 Wochen mein MRT und danach wieder eine Besprechung mit meinem Orthopäden. Jedoch stellt sich mir die Frage, wie wahrscheinlich ist es, dass ich dieses mal trotzdem noch ein zweites mal Glück haben könnte? Das ich halt weder eine OP, noch größere weitere Maßnahmen gebrauchen könnte. Mir ist zwar klar, dass mit jeder Luxation/Subluxation die Bänder weiter ausgeleiert werden etc, jedoch wollte ich euren Rat wissen. Natürlich ist das ohne weitere neue Befundsberichte relativ schwierig, ich bräuchte aber auch etwas Rat für mein Gemüt selbst, da das wieder natürlich sehr belastend ist für mich. Weiterhin, wie sollte ich eurer Meinung nach vorgehen mit meiner Genesung? 
    • Gast Gast
      Ich kenne das so, das bei 3 Repzete evtl 3 Monate Pause ist. Vom letzten Termin des Rezeptes. Wenn Pat chronisch aber weiter behandelt werden muss. Wird ne Antrag bei der Kk gestellt. Hausarzt zb trägt den Diagnoseschlüssel ein. Kommt was dazu ja dann muss zusätzlich eins ausgestellt werden. 
    • Hallo Forum, Bisher ist mir bekannt dass es im Regelfall eine Erstverordnung (EV) und dann bis zu zwei weitere Folgeverordnungen gibt (FV). Danach können dann, nach Ärztlicher Prüfung weitere Rezepte ausserhalb des Regelfalls (AR) ausgestellt werden, oder nach Ablaug 12 Wochen Frist vom letzten Behandlungstermin des Vorgängerrezeptes aus bis zum 1. Termin des Neurezeptes dann wieder eine Erstverordnung. Bei einem Wechsel des ICD Codes zwischen den Rezepten ist wohl auch wieder eine Erstverordnung einzureichen. Fragen: - Wie verhält es sich allgemein wenn der Arzt wechselt, auch mehrmals,  bezüglich der Abfolge EV-FV-FV-AR? - Ist zur Beurteilung der Abfolge EV-FV-FV-AR der ICD Code oder der Indikationsschlüssel ausschlaggebend? - Wie verhält es sich wenn der Indikationsschlüssel wechselt zwischen der Abfolge EV-FV-FV-AR ? Wechsel sind ja möglich von WS1 nach WS2 bzw EX1/EX2->EX3, AT1->AT2, LY1->LY2, LY2->LY3.   Gibt es hierzu vielleicht allgemein Beispiele, Beschreibungen oder eine Art FAQ? Danke für eure Hilfe!
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