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Anna Maier

Segmentale Verschaltung Rückenmark

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    • Gast Willow222
      Danke dir für deinen Input,  jedoch kenne ich das Video bereits ( Und auch jedes andere deutsch und englisch sprachige Video/Artikel im Internet). Daher würde ich mir gerne wünschen, wenn hier erfahrende Personen aus dem Bereich Physiotherapie meine Fragen beantworten könnten
    • Hallo Willow,
      du hast aber auch wirklich Pech mit deiner Schulter. Zunächst mal ein kurzes Video zur Orientierung und zum besseren Verständnis: https://www.youtube.com/watch?v=rakRE8n-qx4 Das Problem bei deiner Geschichte ist, dass wenn dir diese (Sub)Luxation öfter passiert, wirst du eine so genannte "habituelle Luxation" oder eine "posttraumatisch rezidivierenden Schulterluxation" entwickeln, dann wäre eine OP schon indiziert. Denn dann ist dein Kapsel-Band-Apparat so stark ausgeleiert, dass die Schulter z.B. bei jeder Überkopfbewegung raus springen könnte! Aber soweit muss es ja nicht kommen.
      Das wichtigste ist auf jeden Fall erst mal die Ruhigstellung für einige Wochen. Ich würde mir sogar einen Gilchrist-Verband oder vom deinem Physio ein Tape anlegen lassen.
      In der zweiten Phase, wenn soweit alles verheilt ist, und das wird mit Sicherheit auch dein Physio mit dir machen, wäre das intensive trainieren der Stabilisatoren des Schultergelenks. Sprich, die Rotatorenmanschette, die auch den Humeruskopf zentrieren. Wichtig sind aber auch die Stabilisatoren des Schulterblatts. Man spricht ja auch vom Schultergürtel, darum ist es sinnvoll die gesamte Einheit für gute 6 Monate zu trainieren
      (besser ein Leben lang).
      Der größte Fehler, den die meisten machen ist, dass sie die großen Schultermuskeln zu intensiv trainieren, um eine "gute Figur" zu machen, weil man die ja gut sehen kann. Dabei ist es für die Schulter viel wichtiger diese kleinen, unscheinbaren Muskeln zu trainieren, da sie das Gelenk direkt stabilisieren!!! Dabei kommt es aber nicht auf die Masse, also möglichst viel Gewichte zu drücken, sondern auf die Feinarbeit und das isolierte, gezielte Training der Muskelgruppe an. Das bekommst du sogar mit einem Theraband hin!
      Hier habe ich noch ein weiteres Video für das Training: https://www.youtube.com/watch?v=Qs2PkoEltnM So, das wars erst mal in Sachen "Anatomie" von mir Ich hoffe dir ist einiges klarer geworden.  
    • Gast Willow222
      Guten Tag, Ich melde mich wieder wegen dem gleichen Problem wie vor ein paar Monaten. Das erste mal habe ich mir meine Schulter subluxiert, als ich nach einer Episode sehr schweren Krafttrainings (3 Tage Maximalkrafttraining ohne Pausen zwischendrin, Schulterdrücken bis zu 75kg und Dips +50kg) im Schwimmbad rumgealbert hatte, mit Freunden. Das MRT und Röntgen erwies keine nennenswerten Verletzungen, bis auf eine leichte Reizung des AC-Gelenks und einen zarten Einriss im vorderen Gelenkknorpel. Dies war am 10. Juni dieses Jahres. Habe die Schulter ruhig gehalten, Belastungen vermieden und meine Physiotherapie gemacht. Soweit keine Probleme. Die Orthopäden meinten, ich hätte großes Glück gehabt und die Physiotherapeutin meinte, ich sollte eine 100%tige Genesung erfahren. Jedoch habe ich mir am 26. September, vor ca 3 Wochen abermals die Schulter subluxiert. Ich war bei der Eignungsprüfung der Polizei, und beim Sport Test war eine Aufgabe der Achterlauf. Bei diesem musste ich unter Zeitdruck 10 mal durch einen kleinen Kasten durchkriechen und in Form einer Acht um die anderen Kästen drum rum. Habe relativ am Anfang gespührt, wie wieder das Gelenk sehr leicht aus der Gelenkpfanne rausgesprungen ist und sofort wieder rein, wie beim ersten mal. Jedoch war es hier so, dass ich durch das abheben über meine Ellbogen am Boden halt die Schulter nach oben aus der Gelenkpfanne gleiten gespürt habe. In den folgenden Stunden bekam ich auch leichte dumpfe Schmerzen und in den folgenden Tagen ganz leichte schmerzen um das Gelenk drum herum/in der Achselhöhle. Sowie leicht stechende Schmerzen in der vorderen Schulter bei internen Eindrehen der Schulter. Meine Sofortmaßnahmen waren es zu kühlen, diese Zeit bis heute mit ein Handtuch unterm Arm rumzulaufen und schlafen um leicht schmerzhafte Bewegungen zu vermeiden und generell Belastungen zu vermeiden. Dies ist soweit weg, zum heutigen Standpunkt nach fast 3 Wochen. War bei mehreren Ärzten und die Meinungen waren wie folgt: 1. Wird schon kein Problem sein, 3-4 Wochen nicht belasten und danach wieder mit leichten Übungen beginnen. MRT/Röntgen/Physio wären nicht nötig. Sein Rat wäre aber mir einen neuen Beruf auszusuchen. 2. (Mein Onkel, Osteopathe/Physio): 3 Wochen nicht belasten, meine aber es wahr sehr wahrscheinlich eine komplette Luxation. Ich bräuchte osteopathische Beratung, auf keinen Fall wäre aber eine OP von Nöten. 3. Mein derzeitiger Orthopäde: Verschrieb mir MRT, bekam auch wieder Physio, meint wir müssen gucken wie es aussieht.   Habe natürlich meine Ärzte zu Rate gezogen, fange am Freitag mit der Physio an, bekomme in 1-2 Wochen mein MRT und danach wieder eine Besprechung mit meinem Orthopäden. Jedoch stellt sich mir die Frage, wie wahrscheinlich ist es, dass ich dieses mal trotzdem noch ein zweites mal Glück haben könnte? Das ich halt weder eine OP, noch größere weitere Maßnahmen gebrauchen könnte. Mir ist zwar klar, dass mit jeder Luxation/Subluxation die Bänder weiter ausgeleiert werden etc, jedoch wollte ich euren Rat wissen. Natürlich ist das ohne weitere neue Befundsberichte relativ schwierig, ich bräuchte aber auch etwas Rat für mein Gemüt selbst, da das wieder natürlich sehr belastend ist für mich. Weiterhin, wie sollte ich eurer Meinung nach vorgehen mit meiner Genesung? 
    • Gast Gast
      Ich kenne das so, das bei 3 Repzete evtl 3 Monate Pause ist. Vom letzten Termin des Rezeptes. Wenn Pat chronisch aber weiter behandelt werden muss. Wird ne Antrag bei der Kk gestellt. Hausarzt zb trägt den Diagnoseschlüssel ein. Kommt was dazu ja dann muss zusätzlich eins ausgestellt werden. 
    • Hallo Forum, Bisher ist mir bekannt dass es im Regelfall eine Erstverordnung (EV) und dann bis zu zwei weitere Folgeverordnungen gibt (FV). Danach können dann, nach Ärztlicher Prüfung weitere Rezepte ausserhalb des Regelfalls (AR) ausgestellt werden, oder nach Ablaug 12 Wochen Frist vom letzten Behandlungstermin des Vorgängerrezeptes aus bis zum 1. Termin des Neurezeptes dann wieder eine Erstverordnung. Bei einem Wechsel des ICD Codes zwischen den Rezepten ist wohl auch wieder eine Erstverordnung einzureichen. Fragen: - Wie verhält es sich allgemein wenn der Arzt wechselt, auch mehrmals,  bezüglich der Abfolge EV-FV-FV-AR? - Ist zur Beurteilung der Abfolge EV-FV-FV-AR der ICD Code oder der Indikationsschlüssel ausschlaggebend? - Wie verhält es sich wenn der Indikationsschlüssel wechselt zwischen der Abfolge EV-FV-FV-AR ? Wechsel sind ja möglich von WS1 nach WS2 bzw EX1/EX2->EX3, AT1->AT2, LY1->LY2, LY2->LY3.   Gibt es hierzu vielleicht allgemein Beispiele, Beschreibungen oder eine Art FAQ? Danke für eure Hilfe!
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