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Katharina Schwarzenborn

Pulley Läsion - Effektive Therapie überhaupt möglich? Neuigkeiten?

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Hallo ihr LIeben,

heute eine Patienten gehabt, die Handballierin ist.

Bei ihr wurde eine Pulley Läsion per MRT bestätigt.

Painful arc, ein Schnappen bei manchen Bewegungen, im vorderen Delta druckempfindlich.

Ihr Orthopäde hat ihr ein Rezept auf Krankengymnasikt bzgl. "Gelenschulung" ausgestellt, ihr aber schon gesagt, dass sie sich auf eine OP einstellen kann.

Ich hab mich naütrlich auch erst gefragt, wieso ihr Arzt ein KG-Rezept ausstellt, dass ... eigentlich ... kein Erfolg haben kann. Aber vielleicht gibts ja was Neues, was ich nicht kenne!?

Ich habe die MRT-Bilder und den Befund gesehen. Die Bizepssehne läuft nicht da lang, wo sie lang laufen soll. Daher das Schnappen und die bewegungs- und belastungsabhängigen Schmerzen.

Wisst ihr evtl. Übungen, die da (noch) helfen könnten und ihr die OP ersparen könnten? Es ist nämlich überhaupt nicht so, als wenn sie untrainiert wäre und nichts Richtiges für ihren Körper machen würde.

LG

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    • Ok Danke für die nette Erklärung.  Werde es Wie gesagt morgen mal bei meinem ostheopaten ansprechen.  Ich hoffe so sehr das er mir helfen kann. Er ist meine einzigste Hoffnung.  
    • Gerne doch, immer zu Diensten
      Das ist schön zu hören, dass du keine Entzündungen des Nervensystem hast. Aber vegetative Störung heißt nicht, dass du eine Entzündung der Nerven oder Bakterien im Hirnwasser haben musst. Nein - Ich Zitiere mal Wikipedia, schöner kann man es nicht formulieren: Eine vegetative Dystonie liegt nach heutigem Wissen vor, wenn die Erregungsleitung im vegetativen Nervensystem gestört ist. Bei diesem handelt es sich um das autonome, unwillkürliche Nervensystem, das Körperfunktionen wie Blutdruck, Puls, Atemfrequenz und Verdauung regelt. Unwillkürlich heißt, es kann durch den Willen eigentlich nicht beeinflusst werden (allenfalls mittelbar, beispielsweise durch Meditation oder autogenes Training). Treten seelische Belastungen, Stress und Hektik auf, greift der gesunde Körper zunächst auf seine Leistungsreserven zurück. Wenn diese verbraucht sind, können leichtere oder schwer fassbare Unregelmäßigkeiten im unwillkürlichen Nervensystem auftreten, die funktionelle Beschwerden der Organe auslösen, aber ohne objektivierbaren organischen Befund.
    • Darum ist die Anamnese so wichtig.
      Weil die Patienten kommen da nicht von selbst drauf und dieses aus der Nase ziehen kann manchmal echt ermüdent sein.
      Na immerhin haste jetzt eine gute Anlaufstelle und hast wohl erstmal genug zu tun.
      Soll mal ruhig seinen Sport weiter machen, eben Belastung runternehmen.

      Hatte selbst sehr starke Probleme mit meinem levator scapulea - ging ewig nicht weg, bin anfangs auch nicht zum Sport.
      Nachdem es aber immer schlimmer wurde, mit nem Theraband fleißig gearbeitet und anschließendes kontrolliertes Training und die Symptomatik ist fast verschwunden.

      Ein angespannter Muskel kann danach eben vel besser entspannen

      LG
       
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