1 Beitrag in diesem Thema

Guten Abend ihr lieben,

Die Unireha (Tochtergesellschaft der Uniklinik Köln) sucht noch Masseure in Voll-und Teilzeit. Dabei handelt es sich um den stationären

Bereich in der Universitätsklinik Köln. Unten sind die Links zu den Stellenausschreibungen.

Vielleicht fühlt sich ja jemand angesprochen und bewirbt sich.

schönen Abend! :)

http://unireha.uk-koeln.de/stellenanzeigen/55StationMasseure.pdf

http://unireha.uk-koeln.de/stellenanzeigen/07StationMasseur.pdf

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    • Von Physioberni
      Hallo zusammen,
       
      ist eine Selbständigkeit als Physiotherapeut oder Masseur ohne medizinische Ausbildung möglich?
      Was sind die rechtlichen Rahmenbedingungen?
      Es werden viele Kurse als Massagetherapeuten angeboten?
      Wer hat da Erfahrung und kann diese mit mir teilen?
      Danke vorab!
    • Von Physioberni
      Hallo,
      seit vielen Jahren interessiere ich mich für den Bereich der Physiotherapie, besonders im Bereich der Massage, manuelle Therapie und Triggerpunkte.
      Da ich branchenfremder bin, möchte ich mich über mögliche Ausbildungen in Abendform oder Fernstudium erkundigen?
      Wer kann mir da hilfreiche Tipps geben?
      Suche Möglichkeiten der Ausbildung im Raum Ruhrgebiet.
      Vielen Dank vorab für eure Beiträge!
    • Von anatomie1988
      Nachdem das mit meiner Anmeldung hier im Forum geklappt hat, möchte ich auch direkt meinen ersten Beitrag schreiben.

      Ich bin 27 Jahre jung und absolviere an einer Schule in Hamburg meine Ausbildung zum Masseur und medizinischen Bademeister. Im April 2017 werde ich damit fertig sein und entsprechend bin ich am überlegen, wie es dann weitergehen soll. Einerseits überlege ich ob ich die Nachqualifikation zum Physiotherapeuten machen soll oder einfach direkt nach der Ausbildung ins Anerkennungspraktikum gehe. Für die zweite Möglichkeit steht dann die MLD-Fobi an oberster Stelle und eventuell noch etwas in Richtung Sauna/Wellness. Denn eigentlich habe ich nicht vor, mich täglich 8 Stunden an die Bank zu stellen, Massagen und MLD für 1200€ Nettogehalt zu geben. So zumindest wird es uns in der Ausbildung in den Praktikas immer wieder erzählt. Da erhoffe ich mir in der Sauna- und Wellnessbrance doch etwas mehr Abwechslung, sollte ich die Nachqualifikation doch nicht machen. Außer ich bekomme eine Anstellung in der Reha, dann das damalige Praktikum machte mir in solch einer Einrichtung sehr viel Spaß und bat erstaunlich viel Abwechslung!

      Aber zum eigentlichen Thema:

      Bald wird das Examen kommen und die Dozenten machen einen da doch sehr verrückt und bauen ordentlich Druck auf. Es fallen immer wieder Aussagen wie z.B. wenn man nicht täglich lernt dann wird das nichts etc. Ich weiß gar nicht wie ich mich drauf vorbereiten soll. Klar, im Unterricht passe ich auf, schreibe einiges mit und versuche es auch direkt zu verstehen. Oft klappt das ganz gut. Meine Klausuren liegen schriftlich im Schnitt bei 4, mündlich und praktisch in den Prüfungen liege ich zwischen 2-3. Wir bekommen über jedes Thema ein Skript. Diese Skripte sind oft sehr lang und deutlich ausgeschrieben, sodass ich mir immer am Ende von jedem Fach/Thema ein kleines eigenes Skript auf 1-2 Seiten schreibe und alles zusammenfasse. Damit lerne ich dann!

      Aber es gibt leider auch Fächer in denen es einfach nicht laufen will. Anatomie verschafft mir jedes Mal eine 5 in der Klausur. Ich lerne und am Ende kommen immer wieder Fragen, mit denen man gar nicht gerechnet hat. Mündlich hingehen komme ich dann in Anatomie immer ohne große Mühe auf eine 3. Aber auch Fächer wie Zellaufbau oder Neurologie sind nicht grad leicht. Wenn man in solchen Fächern schriftlich immer wieder zwischen 4-5 liegt, wie hoch ist dann die Wahrscheinlichkeit dass man diese Fragen/Themen im Examen schafft?
  • Beiträge

    • @Gast die richtige Hilfe finden ich sage es jetzt mal ganz direkt; Meiner Erfahrung nach, ist bereits die grundsätzliche Herangehensweise vieler Physiotherapeuten und sämtlicher Orthopäden falsch, denn: ich glaube du hast einfach ein falsches Bild von uns physiotherapeuten Gast Man kann Äpfle mit Birnen nicht vergleichen. Physio und die Ärzte arbeiten ja auch ganz anders, auch in der diagnostik. Natürlich gibt es wie überall Schwarze schafe aber daß wir grundsätzlich eine falsche Herangehensweise haben, ist eine unterstellung die nicht stimmt. Jeder gute Physiotherapeut würde in den ersten beiden Behandlung erst einen Befund erstellen. Dieser beginnt i.d. Regel mit einer Anamnese wo der Pat. seine Beschwerden und schmerzen erläutert, wo es ausstrahlt, wie lange er diesen Schmerz schon hat ect. Danach werden ganz spezifische Tests gemacht, der Pat.wird angschaut und es werden strukturen abgetastet ggf.auch auf schmerzen palpiert.  Nur so kann Ich als Therapeut die Ursachen der Beschwerden und evtl.zusammenhänge herausfinden. Die Theorie wo du beschreibst ist vieles auch richtig. Klar sind Dehnungen auch wichtig und die Pat.müssen auch noch aktiv was machen. Aber all das richtet sich immer nach dem Befund.  Es hört sich so an als würden wir Physios immer nur kräftigen und massieren. Viele Physios haben bereits eine Ausbildung zur manuellen Therapie. Diese ist sehr komplex und es gibt weitaus mehr zusammenhänge als du oben beschrieben hast. Das was du geschrieben hast sind verallgemeinernde sachen. Man kann nicht generell sagen, dehnungen müssen immer zuerst gemacht werden vor Muskelaufbau. Es gibt auch Pat. wo der Aufbau der Rückenmuskulatur im Vordergrund steht. Ich denke deine Theorien beruhen auch viel auf L und B. Ich denke daß du dich viel über diese Methode informiert hast. L und B hat auch gute Ansätze, obwohl ich kein L und B Fan bin. Aber die Probleme am Bewegungsapparat können sehr vielfältig sein, und jeder ist individuell. Es wäre zu einfach zu sagen 80 prozent von Problemen kommen von verkürzten muskenln  Du bist einfach nicht vom Fach um sowas beurteilen zu können. Nur weil du dich über L und B herangehensweise Informiert hast fehlt dier viels Hintergrundwissen. So einfach ist es aber oft nicht z.bwird es bei der Schulter etwas komplexer  So können Schulterprobleme z.b. von der Brustwirbelsäule, oder auch HWS kommen. .. Auch bei Rückenproblemen sind es nicht immer die verkürzten Muskeln. Hier kommt es oft vor daß die tiefen Rückenmuskeln die sog.segmentale Muskulatur wo direkt die WS umgibt wieder richtig aktiviert werden muss. Da gibt es auch handfeste Studien und Tests die Beweisen daß bei einem hohen anteil von Rückenbeschwerden oft diese Muskeln sich zu spät aktivieren.  . Daneben können auch noch die Nerven Beschwerden am Bewegungsapparat machen. Also wenn du sagst es gibt nur zwei Möglichkeiten auf den Bewegungsappart einzuwirken wie Kräftigen oder dehnen dann stimmt das so nicht.  Jegliche Art von Bewegung hat Einfluss auf den Bewegungsapparat. Es gibt vielerlei Kurse um seinen Körper was gutes zu tun, die nicht nur aus kräftigung und dehnungen bestehen sondern einfach Bewegung, Korrdination, Ausdauer. Man kann Aquakurse machen, Tai chi, Zumba, sogar Spazierengehen regelmäßig gerade bei älteren Leuten hat einfluss auf den Bewegungsapparat.  Aussage Solltest du dir dafür Hilfe suchen müssen, halte dich an freie Physios und meide Alle, deren Arbeit von der Krankenkasse bezahlt wird.. diese Aussage ist einfach nur Blödsinn. Was verstehst du unter freier Physio? Selbst eine Praxis die nur Privatpatienten annimmt darf ohne Rezept nicht behandeln, auser der Therapeut ist noch Osteopath oder hat zumindest den sog.sektoralen Heilpraktiker der Physiotherapie. Wenn eine Praxis überwiegend Kassenpatienten behandelt hat dies rein gar nix mit der Qualität der Behandlung und fachlichen qualifikation zu tun. Das ist Quatsch. Wir physios müssen uns regelmäßiges weiterbilden, und auch Praxen die überwiegend KAssenpat.behandeln haben einen guten Ruf. Das klingt ja so als wären physiotherapeuten die Kassenpat.behandeln 0815 therapeuten. Einfach bischen bedachter mit deinen Aussagen hier sein. 
    • Gast Interessante Ideen
      Vielen Dank für die Meinungen. mit manueller Therapie konnte ich langfristig nicht viel erreichen. Akupunktur und TENs Gerät habe etwas Linderung gebracht. Leider nicht genug. Ich hoffe mir werden entsprechende Dehnungen gezeigt, denn die entsprechenden Gebiete komme ich bisher schwer heran. Ich frage mich nur, ob bei starkem Knochenwachstum und Ödemen an den Wiebelgelenken noch viel rauszuholen ist... vielen Dank Bibo    
    • Hallo ihr Lieben,   Ich werde Ende des Jahres meine Ausbildung zur Physiotherapeutin beenden und stehe nun vor der Fragestellung ' Was danach?' Mich interessiert zunehmend das Thema 'Arbeiten in der Schweiz' Nicht, weil man dort angeblich Geld nach Hause schaufelt, sondern weil ich ganz einfach ein großes Interesse daran habe, auszuwandern und zwar dort wo man meine Sprache versteht. Hat jemand Erfahrungen mit der Schweiz gemacht und könnte mir vtll. kurz berichten, wie das Arbeiten dort so ist. Auch Wohnungstechnisch, Krankenversicherung... Zum anderen habe ich 'nur' eine Ausbildung Ende des Jahres in der Tasche und keinen Bachelor. Reicht die Ausbildung aus?    Ganz lieben Dank schon mal für eure Antworten  
    • Dieser Thread Stephan  Schon paar Jahre her. Aber göttlichst.
    • bräuchte auch dringend einen für mein Staatsexamen
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