1 Beitrag in diesem Thema

Heyho, ihr berliner (und brandenburger) Physios! 

 

Ich bin Physio in einem berliner American Football-Verein und wir suchen aktuell händeringend Unterstützung. Hierbei vor allem ausgebildete Physios, aber gern auch ab dem 4.Semester Physios, die ein wenig Erfahrung im Sport sammeln wollen.

An Mannschaften haben wir alles zu bieten: Damen, Herren, C-, B- und A-Jugend, sowie die kleinen Flaggis und die Senior Flags.

Einsätze wären hauptsächlich an Spieltagen (Samstag und/oder Sonntag, alles nach Absprache und am Anfang des Jahres abgestimmt), wer möchte auch an Trainingstagen. Die Spiele finden ab April und bis ca Ende September statt, mit Sommerferienpause, sowie zum Teil in Berlin (Heimspiele, andere Berliner Mannschaften), als auch auswärts in verschiedenen Städten. Bezahlung würde je Spiel stattfinden.

Vorkenntnisse wären nicht wirklich nötig, da wir aktuell dran sind, einen Tapekurs (Leukotape) für Betreuer und Coaches zu organisieren, sowie einen 1.Hilfe-Kurs mit sportartspezifischen Themen und eine Teilnahme hier ebenso als Physio möglich wäre. 

 

Bei Fragen und Interesse meldet euch doch einfach bei mir! ;)

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    • Von arthro_berlin
      Wir suchen dringend eine Physiotherapeutin oder einen Physiotherapeuten, der Lust hat, sich in einem kleinen Team mit selbst gestaltbaren Arbeitszeiten und sehr guter Bezahlung, einzubringen. Unsere Praxisräume bestechen durch eine moderne Einrichtung und Diskretion.
      Eine aussagekräftige Bewerbung an mueller.arthro-berlin@hotmail.com erwarten wir mit Freude!


    • Von schubbi
      Hallo, ich möchte einen Tapekurs machen - nichts Spezielles ... für die "klassischen" Fälle wie Impingement/TOS,
      HWS-Instabi, Epicondylitis etc ... incl. Lymphtape basics.
      Jemand hierfür eine gute Adresse in Berlin ?
    • Von mialemm
      Hallo liebe Kollegen,

      Bis zu wieviel kann ich als freiberufliche Rückenschullehrerin für einen 90minütigen Kurs verlangen?
      Mal ausgehend von einer Gruppen-Teilnehmerzahl von acht Leuten +/-?
      Ausgehend von einem Kurs in einer Rehaeinrichtung oder Privatpraxis. Alternativ in einem Fitness-Studio.
      Hat jemand Erfahrung als freiberuflicher Trainer?

      Herzliche Grüße aus Berlin,

      Mia
    • Von PG_Mitte
      Sie möchten selbstständig in einer netten Praxisgemeinschaft arbeiten?

      In unserer gepflegten und sehr ansprechenden Gemeinschaftspraxis (150 qm, vier Arbeitsräume) gibt es noch Freiraum für weitere Kolleginnen und Kollegen. Fotos der Räume und weitere Information auf: www.mittepraxis.de

      Unser multiprofessionelles Praxisteam (Körperarbeit, Psychotherapie, Paarberatung,
      Coaching) freut sich auf kollegialen Zuwachs mit ergänzender Ausrichtung!
    • Von assorabrab
      Hallo liebe Physio´s und Forenmitglieder!
      Ich bin 22 Jahre alt und habe den kühnen Wunsch Physiotherapeut werden zu wollen! Ich will euch kurz meine Geschichte erzählen, wie ich drauf gekommen bin und habe dann ein paar Fragen - ich hoffe ihr könnt mich erleuchten.

      Wohne derzeit im schönen Wien und versuchte dort vor einem Jahr die Aufnahmeprüfung der Physiotherapie einer großen, staatlich finanzierten, FH zu bestehen. Bei 1500 Bewerbern auf 110 Plätzen waren die Chancen astronomisch gering und mein Können Zahlenreihen rückwärts im Kopf zu berechnen - nebst anderen Intelligenztests- zu schlecht. Die Sinnhaftigkeit solcher Prüfungen sei mal dahingestellt...Ich scheiterte frustriert und entschied mich für ein anderes Studium, welches ich kürzlich abgebrochen habe. Da ich gerne nach Berlin ziehen will, sah ich mir das Ausbildungsangebot dort an und siehe da...is ja mehr los als in Wien! Private Unis soweit das Auge reicht, ohne Zahlenreihen als Aufnahmekriterium ;)

      So nun komme ich zu meine Fragen. Es gibt ja einige Hürden zu nehmen um, irgendwann mal, als glücklicher Physio im Arbeitsleben zu stehen. Ich habe selber mit Physio´s gesprochen und durfte ein paar Tage in einer Praxis zuschauen. Für mich steht fest, das ist ein Beruf der mir gefällt! Und mit den klar vorhanden und teilweise eklatanten Schattenseiten des Berufs kann ich mich anfreunden -glaube ich jedenfalls...die sind ja zum größten Teil finanzieller Natur. Ich habe eine Schulausbildung zum Informatiker und 2 Jahre Berufserfahrung als Software-Entwickler und kann mir dadurch die Ausbildung und Fortbildung finanzieren. Zumindest ist dies mein, abermals kühner, Plan. Ich werde wahrscheinlich noch 1-2 Jahre als Entwickler arbeiten um auf sicheren Beinen stehen zu können.

      Erste Frage: Teilzeit-Arbeit scheint sehr verbreitet zu sein in der Physiotherapie, ist man da noch in der Lage was "lässiges" nebenbei zu arbeiten(10h-Job) ohne mit Burnout-Syndrom von der Brücke zu springen?
      Und weiß einer wie die derzeitige Jobsituation in Berlin, oder allgemein in deutschen Großstädten, aussieht? Also wenn ich das WWW bemühe dann komme ich in Berlin auf 300 Jobinserate in den letzten 20 Tagen...das ist ordentlich! Also ich habe nicht die größten Gehaltsvorstellungen und will nicht reich werden aber einen Job will ich recht zügig finden, ich fände es witzlos da noch Monate lang suchen zu müssen, schließlich braucht man die Praxiserfahrung. Bin ja kein Psychologie-Student ;)
      Letzte Frage: Ja welche FH/Ausbildung würdet ihr den in Berlin wählen? Da gibst ne staatliche FH mit sage und schreibe 40 Plätzen pro Jahr, es gibt private Uni´s die den Bachelor anbieten und ne Menge privater Einrichtungen mit der klassischen Ausbildung. Ich habe gehört die klassische Ausbildung ist bei Arbeitsgebern beliebter als ein Bachelor Abschluss, wobei die Ausbildung eigentlich ein "Auslaufmodel" sein soll und in Zukunft der Bachelor stärker gefördert wird. Ist da was dran? Mich verwirrt das noch etwas, in Österreich gibt es meines Wissens nur mehr den Bachelor. Ich tendiere eher zum Bachelor, da ich für den eine Studienförderung bekommen würde, ein großes finanzielles Plus.

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