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Enrique H.

Skelett

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    • Richtig geraten, bin Krankenpfleger. Und die sind am schlimmsten.  Ich führe ein Schmerz Tagebuch. Bei den Anwendungen benötige ich kein Tagebuch. Habe mich von oben bis unten durch checken lassen. Schmerztherapie, Reha hinter mir. Seit 1 Jahr, jeden Tag am kämpfen. Da jeder Tag von 0 anfängt. Habe vor ein Jahr die Diagnose FMS einfach bekommen. Einfach auf die Stirn eingebrannt.  Und da streiten sich die Fachärzte auch drüber,dass ich FMS habe und der nächste sagt nein. Habe nach 6 Monaten die richtigen feste Therapeuten bekommen. Habe einen festen Plan was Anwendungen angeht. Mein Wissen und Erfahrung über das dehnen hab ich mitgeteilt. Neben wir mal ein Fußballspieler, der sich vor dem Spiel aufwärmt und dehnt, allerdings kann keiner die Garantie geben, dass da nichts passiert. Man sollte doch dehnen und zusätzlich Kraftübung & Co ausüben. Und nicht nur auf einer Schiene fahren. 😏
    • Du bist kein Laie, Du bist Experte, und zwar der einzige, wenn es um Deinen Körper geht. Du bist Krankenpfleger? Da wirst Du gelernt haben, dass chronische Patienten sich mit ihren Erkrankungen und eben auch mit der Behandlung der Erkrankung besser auskennen als die meisten Ärzte oder andere Behandler. Weil es eben nicht das Standardvorgehen x bei Muskelverspannungen oder auch allen anderen Erkrankungen gibt. Es gibt einen Pool von verschiedenen Therapiemöglichkeiten (einzelne Bausteine), die bei jedem Pat. unterschiedlich gut eingesetzt werden können und unterschiedlich gut helfen. Es gibt so viele unterschiedliche Ursachen und Ausprägungen und jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf die gleichen Behandlungen. Der eine hat vielleicht noch Hüft- oder Rückenprobleme und kann deshalb schon Behandlungen nicht durchführen, die für einen anderen mit im Grunde demselben Problem super helfen. Und das solltest Du ach werden. Ein Experte, der immer und in jeder Situation weiß, wie er sich am besten helfen kann. Denn das erlaubt Dir auch Unabhängigkeit. Dafür musst Du nicht ständig von einem Arzt zum anderen und von einem Physio zum anderen. Und diese Unabhängigkeit wirkt sich indirekt sogar wieder positiv auf die Grundsymptomatik aus, weil sie dem Gefühl von Hilflosigkeit und völliger Abhängigkeit entgegensteht, das Du im Moment wahrscheinlich hast.

      Und dieses Spüren, was Dir gut tut und was schadet, kannst Du lernen. Wichtig dafür: Experimentierfreudig sein und nicht zu schnell aufgeben. Wenn Du also wissen möchtest, ob Dir Dehnen hilft, beobachte den Status Quo ohne Dehnen (eine ganze Weile, ich nehm mal an, es gibt Tage an denen es besser und Tage, an denen es schlechter ist). Wenn Du es ganz genau wissen möchtest, kannst Du auch Dein Befinden protokollieren, wie eine Schmerzskala einfach ein paar mal täglich einschätzen. Dann fang mit dem Dehntraining an. Und auch, wenn es nicht direkt anschlägt, das Training mindestens ein paar Monate durchhalten, denn oft zeigen sich positive Behandlungseffekte von unterschiedlichen Maßnahmen (nicht nur beim Dehnen, auch bei bspw. Faszienmobi oder Entspannung) erst nach einer ganzen Weile – am Anfang kanns sogar erstmal schlimmer werden. 😉 Sollte man das nicht immer vermeiden? 😅
    • Hi,

      Keine Essstörung, neurologische Untersuchungen gabs einige. Auffällig waren die Elektrophysiologie (EMG + NLG), der Lactat-Ischämie-Test, das Ergebnis der Nerven- und Muskelbiopsie sowie ab und an die Ck-Werte und die BSG. LP, Schädel-MR etc unauffällig. Hormonhaushalt unauffällig, Fibromyalgie passt nicht (s.o.) und erklärt auch die ganzen Befunde nicht. 😉

      LG
    • Häufigster Auslöser von Rückenschmerzen sind verklebte Faszien.Die Ursachen sind nicht stets bei der Wirbel, BS oder Muskelverletzungen zu suchen. Gerade x 20 % der Rückenbeschwerden sind auf Bandscheibenverletzungen zurückzuführen. 80% konnten keine handfeste Ursachen für die anhaltenden Schmerzen festgestellt werden.Faszien haben eine schützende Funktion.Wie ich weiß,dass entstehender Muskelkater nicht aus dem Muskelgewebe,sondern von beschädigte Faszien,infolge von übermäßigen Sport entstehen. Sie stützen den Rücken/Co. Gäbe es keine Faszien,könnte ich meine Beweglichkeit nicht mehr steuern.Sie sind zum Erhalt der Gesundheit da. Wer alles und wie kann man die Faszien überprüfen,ob da alles okay ist? Verklebte Faszien kann Auswirkungen auf den gesamten Körper haben.Hm, wie soll der Laie es daheim,alleine regeln? wie oft soll sie/er,die Faszien trainieren? Bevor alles verhärtet bzw die Schmerzen vorgerufen werden?   Lg
    • Sind Essstörungen vorhanden? wurde neurologisch abgeklärt? Atrophien muss nicht immer eine Erkrankung aufweisen. Was ist mit den Hormonhaushalt? Aus meiner Schulzeit her,weiss ich,dass die Symptome ->Antriebslosigkeit,Wechseljahresbeschwerden,Gehstörungen bis Balancegewicht und Missempfindungen vorhanden sind.Und einige weisen auf eine verringerte Versorung des Nervengewebes auf.  Bei Fibromyalgie hat man einen Dauerschmerz.Dies an mehreren Stellen gleichzeitig.Und ganz viele weitere Begleitsymptomen.
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