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  1. Gestern
  2. Gast

    Schwindel durch Probleme im HWS Bereich?

    Hallo und danke für die Antwort Ich war sowohl beim Neurologen als auch beim hno und das ganze war ja schon im April. Das Manöver habe ich auf einem weichen Bett gemacht und die Osteopathin hat mich gerichtet... Weiterhin war ich beim Orthopäden,der starke Verspannungen und einen verdichten Trapezius diagnostiziert hat. Kann eine Gehirn Erschütterung so lange dauern?? Das ist ja sicherlich gefährlich und macht mir jetzt etwas Angst. Lagerungsschwindel habe ich immer mal wieder und nach dem Manöver, welches ich sehr schwungvoll ausführe immer Kopfschmerzen. Viele Grüße Patricia
  3. annajule

    Schwindel durch Probleme im HWS Bereich?

    Liebe Patricia, ein Epley Manoever kann eigentlich nicht zur Atlas Blockade fuehren, da die ausgefuehrte Rotation weiter 'unten' in der Halswirbelsaeule stattfindet. Deine Symptome hoeren sich eher nach Gehirnerschuetterung als nach einem rein orthopaedischen Problem an. Darf ich fragen, was den Lagerungsschwindel verursacht hat? Und bist du je neurologisch auf Schwindel untersucht worden? Gruss, Anna
  4. Gast

    Schwindel durch Probleme im HWS Bereich?

    Hallo, ich bin sehr erleichtert das hier zu lesen. Allerdings wurde das Problem nach einer Atlasblockade bei mir schon mehrfach osteophatisch behandelt und ich komme nicht weiter mit dem Schwindel. Meine PRobleme sind wie gesagt Schwindel, mangelnde Konzentration (kann mir kaum was länger merken), Kopfschmerzen einseitig, wechselnd, Sehprobleme (trockene, müde, brennende Augen mit Druck hinter den Augen), verspannungen über den ganzen Hinterkopf, Gefühl, als hätte ich eine Halskrause an. Kiefer geht gefühlt nicht weit genug auf, Ohrtrompete fällt öfter zu, beidseitig, oder auch einseitig. Das ganze geht nun so seit ich LAgerungsschwindel im April hatte, den ich etwas unsanft mit dem Eply Manöver behandelt habe, was vermutlich zur Blockade des Atlas geführt hat. Dieser war aber möglicherweise schon von einer zwei Wochen zuvor stattgefundenen Zahnbehandlung "beleidigt". Die Deblockierung des Atlas hat sich auch direkt in weniger Benommenheit bemerkbar gemacht, aber nun wie gesagt seit April gibt es trotz Physiotherapie und Osteophatie (12x das eine, 8x das andere) keine große Verbesserung. Ich "schwindle" und taumle durch den Tag und es ist so unglaublich anstrengend. Meinen Beruf als Yogalehrerin kann ich nicht ausüben und ich verzweifle bald. Nun habe ich mir eine Prismenbrille anfertigen lassen und erhoffe mir davon eine langsame, aber stetige Besserung (Brille habe ich noch nicht). Vielleicht gibt es noch Möglichkeiten? Viele Grüße Patricia
  5. bbgphysio

    Morbus Sudeck

    ja da hast du recht Eryk! Ich wollte euch nur mal testen
  6. Letzte Woche
  7. Eryk

    Morbus Sudeck

    Die Frage wäre dann natürlich erstmal, was genau du erreichen willst. Was ist denn ihr Ziel, sie ist schmerzfrei, aber nicht 100% beweglich? M.Sudeck hängt immer auch stark mit den psychischen Belastungen zusammen. Gerade bei dieser Erkrankungen haben die betroffenen öfters Depressionen o. Burnouts. (beziehe ich auf eigene Erfahrungen.) Schön ist, wenn du sie auch etwas beruhigen kannst, therapiere entspannt und gib ihr ein gutes Gefühl, auch wenn es nur ab und an ist. @bbgphysio BGM und Fascienstriche kommen am Ende aufs selbe hinaus?
  8. slytekila85@gmail.com

    Morbus Sudeck

    Super danke für die Hilfe... Was haltet ihr von Mt an der Hand? Das für mich komische ist das Sie komplett schmerzfrei ist und das ohne Medikamente... Dafür aber sehr stark psychisch fertig ist weil es sich bei ihr um Ärzte Fusch handelt und spät mit der Therapie begonnen wurde.
  9. bbgphysio

    Morbus Sudeck

    Hallo Zusammen! Die Maßnahmen sind alle gut was Ihr hier reingeschrieben habt. Ich würde aber auch noch eine Behandlung des vegetativen Nervensystems mit einbeziehen, um dieses zu regulieren. Das wären Behandlung im Bereich der Brustwirbelsäule wie z.b. BWS-mobilisationen, BGM und Fascienstriche.
  10. Ein Kunde möchte seine gut gehende, etablierte Praxis für Physiotherapie in 2018 aus Altersgründen verkaufen. Die Praxis hat sich über die Jahre vor Ort und im Umfeld einen guten Ruf erworben und hat sich auf bestimmte Behandlungsformen fokussiert. Es besteht ein hoher Anteil an Stammpatienten mit einer hohen Bindung an die Praxis. Weiteres Umsatz-/Patientenpotential ist vorhanden. Die Praxis - in angemieteten Räumlichkeiten (mehr als 100 qm) - verfügt u.a. über Empfangsbereich, mehrere Behandlungsräume plus weitere Räume. Das Inventar (plus Firmenname, Webseite, Logo) kann übernommen werden. Im näheren Umfeld befinden sich mehrere Ärzte. Der Standort der Praxis für Physiotherapie befindet sich im Ruhrgebiet / Niederrhein (NRW) im Kern des Ortes, ist fußläufig und verkehrstechnisch gut erreichbar - Parkplätze sind in der Umgebung ausreichend vorhanden. Eine Unterstützung, Einarbeitung und Begleitung des Käufers bei und nach der Übernahme durch den Verkäufer ist - sofern gewünscht - möglich. Mitarbeiter: mehr als 5 Preis: Der Preis ist Verhandlungssache. Hinweis: Die Vermittlung ist für den / die Käufer/in kostenfrei. Kontakt: Dipl.-Oec. Reiner Walter Existenzgründungs- und Nachfolge-Coaching Ferdinand-Thun-Str. 7 42289 Wuppertal Tel.: 0202-2986692 Fax: 0202-2986693 Internet: www.reinerwalter.de E-Mail: info@reinerwalter.de -------------------------- Bitte keine Anfragen von Beratern / Maklern / Vermittlern.
  11. PhysioJan

    Morbus Sudeck

    Puh, habe da noch irgendwo Aufzeichnungen dazu. Elektrotherapie oder CO2 Bäder sollen echt gut wirken. Holste dir irgendeine Brausetablette, Wasser - Hände rein und Tablette hinterher - bei richtigem CO2 nur in gut gelüfteten Räumen verwenden. Aber bei der kleinen Therapie würde ich ein Fenster offen haben, frische Luft ist ja allgemein was gutes Werde mir morgen mal meine Hefter durchsuchen. Wenn ich was finde, schreib ich nochmal was. LG
  12. slytekila85@gmail.com

    Morbus Sudeck

    Hallo ihr Lieben, Ich habe eine Patientin mit Morbus Sudeck nach mehrfacher OP am Handgelenk. Nach der OP ist sie psychisch sehr labil gewesen und auch für mich immer noch ist. Die OP ist jetzt 4 Monate her das Ödem ist super zurück gegangen so das man jetzt auch die atrophie der Muskulatur erkennen kann... Sie bekommt Lymphdrainage leichte KG fürs Handgelenk und Ergo. Könnt ihr mir sagen was ich noch machen kann? Ich muss dazu sagen ich bin nur "eine Freundin" die sie ab und an behandelt wenn wir uns sehen, da sie nicht in meiner nähe wohnt. Sonst ist sie woanders in Behandlung. Trotzdem würde ich gern wissen was ich noch machen könnte und ihr eventuell auch mitgeben kann für sich selbst und für die Kollegen wo sie in Behandlung ist. Habt ihr Tips? Ich danke euch schonmal im vorraus.
  13. Hallo Hattest du die Beschwerden dann schon als du so sehr sportlich aktiv warst? Oder wie kam es dazu, dass du momentan weniger machst? Obwohl du ja schon noch gut aktiv bist Hast du denn zufällig noch die MRT Aufnahme da? Würde ich mir ja sehr gern ansehen. Scheinbar wurde immer die Symptomatik behandelt und nie die wirkliche Ursache. Die wäre jedoch sehr interessant. Könnte mir vorstellen, dass die Sehnen einfach nicht straff genug sind und dir nicht den Halt geben, den sie dir geben sollten + ein Stabilitätsproblem im ACG. Bin mir aber selbst etwas uneinig. Würde da gern die Gedanken meiner Kollegen hier hören, was die so bei dir vermuten würden. Der Gilchchrist-Verband fixiert deine Schulter und stabilisiert/sichert sie. Sodass alle überlasteten Strukturen wieder ihre physiologische Form annehmen könnnen. Ob das nach der Zeit Sinn macht kann ich dir nicht sagen - da ich auch nicht die Absicherung für Tossy1 habe. Die Entzündung könnte eben vom dauernden einklemmen/blockieren kommen. Eine fixe Idee wäre auch dass der m. serratus anterior durch die Fehlhaltung komprimiert wurde und atrophiert ist und damit die rechte Seite nicht mehr richtig läuft und so für Probleme sorgt. Da bin ich aber neurologisch nicht gut genug ausgebildet um dir da viel mehr sagen zu können. Daher vertraue ich auf meine Kollegen hier Beste Grüße und gute Genesung.
  14. Gast

    Schluckauf - Singultus

    Eventuell hat es auch mit einer Dehnung des Kiefers zu tuen, auch der Mund- und Teile des Rachenraumes werden geweitet. Wie das spontane Strecken z.B. nach dem Aufstehen.
  15. Hallo PhysioJan, Danke für deine Antwort. Ich (8h Bürojob, Rechtshänder) war immer eine sehr sportliche Person. Laufen, 2-4x pro Woche Fitnessstudio (am liebsten Langhantelkurse und Ganzkörpertraining, aber auch Yoga und Pilates), 1 x pro Woche Volleyball (Freizeitniveau). Momentan mache ich das nicht mehr, sondern fahre viel Rad/Inlineskates und mache 2-3 mal pro Woche im Fitnessstudio gezieltes Rücken-/Schulter-/HWS-Training, so wie mir in der Reha/IRENA gezeigt wurde. An einen Vorfall, der die ganze Kettenreaktion ausgelöst hat, kann ich mich nicht erinnern. Der Befund Tossy 1 wurde in der Reha von einem Orthopäden gestellt, woraufhin ich im Anschluss noch mal zu Hause beim Orthopäden war und ein MRT der Schulter gemacht wurde. Da wurde nur eine leichte Entzündung festgestellt und ich habe eine Spritze sowie Physio (Manualtherapie) bekommen. Mehr wurde nicht gemacht. In den Physio-Behandlungen wurde überwiegend versucht meine Muskulatur zu lockern und die Blockaden zu lösen und ggf. noch zu tapen. Das hielt in Idealfall allerdings auch nur 1 Tag an, mit Tape etwas länger. Die Behandlung beim Osteopathen beschränkte sich auf Cranio-Sacral-Therapie. War während der Behandlung sehr entspannend, aber ansonsten völlig wirkungslos. Wer macht einen solchen Gilchchrist Verband? Orthopäde? Macht das nach so langer Zeit überhaupt noch Sinn?
  16. Grüße Kirschblüte Erstmal ist es nicht schön, dass du schon seit so langer Zeit Beschwerden hast. Mir stellen sich da ein paar Fragen. Was machst du denn beruflich und in deiner Freizeit so für Aktivitäten und Hobbys? Wurde nachdem Befund des Tossy1 irgendwas gemacht? Hast du eine Schiene bekommen? Du hast jetzt keine OP erwähnt. Was für Training solltest du denn machen? Was wurde in der Physiotherapie mit dir gemacht? Genauso was der Osteopathe mit dir gemacht hat? Tossy 1 ist eine Überdehnung des Lig Acromioclaviculare & des Lig. Coracoclaviculare. Also die Sehnen die die Stabilität der Schulter unterstützten sollen, dahin wo dein Schulterkopf immer blockiert. Üblich durch einen Sturz auf gespreizten Arm, ist dir sowas mal passiert? Ich könnte mir vorstellen, dass das Problem nicht ausschließlich auf die Dysbalance zurückzuführen ist. Wenn deine Schulter wirklich 5-7Tage für 24h solche Blockaden aufweist ist das viel zu lange - deine Sehnen haben garkeine Möglichkeit sich von dem Überdehnungszustand zu erholen. Daher wird gern ein Gilchchrist Verband gemacht um die Schulter erstmal ordnungsgemäß ruhig zu stellen und alle Elemente sich von den Strapazen erholen können. Im Anschluss würde ich direkt mit Physiotherapie ran und die Rotatorenmanschette sowie den Schultergürtel aufbauen und sich deine Haltung angucken und diese ebenfalls mitkorrigieren.
  17. Einen schönen guten Tag Isara, erstmal freut es mich, dass du schon Fortschritte erkennst, ich finde - das motiviert nochmal dran zu bleiben, da sich eben doch schnell was tut. Ich denke du bist etwas zu motiviert. Stell dir einfach mal vor, dein Körper hat jahrzehnte lang diese Position so kennen gelernt und sich daran angepasst. Du sagst ja selbst, dass diese Instabilität seit 5 Jahren ein Problem ist und vorher waren auch schon Beschwerden vorhanden. Das ist eine sehr lange Zeit, die kannst du in 2-3 Wochen nicht ausgleichen. Dein Körper ist ebenfalls verwirrt, zuerst sollte er nicht viel machen und hat sich daran gewöhnt und aufeinmal gehts los und die Muskeln zerren an den Sehnen, die Sehnen klammern sich an die Knochen. Die Gelenke hatten ein erholtes Leben, wenig zu tun und plötzlich lernen sie ihren Gelenkpartner viel besser kennen als ihnen lieb ist und die Knorpel die beide etwas voneinander distanzieren will, kommt garnicht hinterher zu dämpfen. Ist vielleicht etwas einfach beschrieben, aber sinnbildlich - gib deinem Körper auch Zeit an diese Reize zu reagieren. Wie erwähnt ist der ganze Körper in einem Prozess, wenn du jetzt zu oft ihn antreibst, bleibt den Muskeln auch nichts anderes mehr übrig als sich einfach nur fest zu machen, weil sie sich schützen wollen - diese Trainings sind immer belastend für den Organismus, auch für das Immunsystem - es muss aufeinmal viel mehr tun. Wenn du übers Ziel hinausschießt, bekommst du möglicherweise mehr Probleme als vorher. Daher lege ich dir ans Herz, gönn dir auch mal etwas Ruhe. Der ganze Stress verhindert auch den Muskelaufbau. Ich denke ein paar Mobilisationsübungen wären da ganz gut angebracht. Eine gute Übung für die HWS auch ganz gut erklärt Aber immer bei der HWS ganz, ganz vorsichtig - nichts ruckartiges - es soll sich gut anfühlen und immer langsam und entspannt dabei. Wie die Yogaübung die Katze. Achte da auch nochmal auf den Hals um ihn nicht zu überstrecken wenn er in der neutralen Haltung sein soll. oder etwas mehr für die LWS Du kannst dir auch an diesen Tagen mal eine heiße Wanne einlassen, Sauna (mein neuer Favorit ist die Infrarotsauna - wirkt sehr tief und sehr angenehm) oder geh raus in die Sonne, hier ist es Mittags schon fast zu heiß wenn keine Wolke da ist, aber wenn du deinen Kreislauf gut kennst, ausreichend trinkst, deinen Kopf etwas vor Strahlung schützt und wieder nicht übertreibst, sich draußen aufhalten in der Sonne, echt herrlich. Leichte Spaziergänge, einfach mal richtig durchatmen und sich auch mal Ruhe gönnen, Handy mal ausschalten und 5e Grade sein lassen. Deine Lieblingsmusik anmachen, einen schönen Duft etc. da fällt dir bestimmt genug ein Verzichte erstmal auf die großen Muskeln und konzentriere dich auf die Tiefenmuskulatur, die ist auch erstmal relevanter. Was du auch mal ausprobieren könntest, dich an eine Klimmzugstange hängen lassen und locker lassen, sozusagen sich selbst aushängen lassen - damit die Blockaden durch reinen Zug rauskommen. Ansonsten wünsche ich dir erstmal viel Erfolg und einen schönen Tag
  18. Ich habe seit ca. 2 Jahren mit andauernden Muskelverspannungen in Rücken/Nacken/Schulter zu kämpfen. Diverse Arztbesuche (Internist, Neurologe, HNO, Orthopäde) blieben ohne Befund. MRT von Kopf, HWS, BWS und Schulter waren unauffällig. Lediglich ein Orthopäde diagnostizierte anhand eines Röntgenbildes ein Tossy 1 und ein zusätzliches MRT dieser Schulter ergab eine leichte Entzündung. Des Weiteren blieben stationäre Reha, Physiotherapie (Sport + Manualtherapie), Akupunktur, Osteopathie, Kortisonspritzen, diverse Schmerzmittel, Kurse zur Stressbewältigung und Entspannung blieben ebenfalls ohne dauerhaften Erfolg. Ich weiß in der Zwischenzeit, dass meine generellen Verspannungen durch Blockierungen im Übergang HWS/BWS herrühren. Und diese werden durch eine Fehlstellung der rechten Schulter verursacht. Hier entsteht durch die Fehlstellung zusätzlich noch Druck auf Nerven im Schulterbereich. Diese Fehlstellung ist aber kein Dauerzustand, was sich vielleicht mit zu schwacher Muskulatur erklären ließe. Manchmal (aber selten) steht die Schulter gerade und ich bin völlig beschwerdefrei, dann aber, durch bestimmte Bewegungen (z.B. Tragen von Einkäufen, manchmal einfach durch ein Abstützen beim Aufstehen, rutscht meine rechte Schulter nach vorne und blockiert, entweder ohne, aber teilweise auch mit einem sehr lauten Knacken (würde sagen im Schlüsselbeinbereich). Und schon beginnt der Teufelskreis aus Blockaden und Verspannungen und mehr. Bislang habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, wie ich diese Blockierung selber wieder lösen kann. Meist führt eine Kombination aller möglicher muskelentspannender Maßnahmen (Tabletten, Wärme, Strom, leichte Bewegung) durch Zufall wieder zu einer Deblockierung. Nun zu meiner Frage: Handelt es sich hier evtl. wirklich nur um eine muskuläre Dysbalance, die diese ständigen Blockierungen verursacht, und mit gezieltem Training wieder hin zu bekommen ist? Momentan sehe ich die Sportlösung eher als nicht so produktiv an, da 3x pro Woche 1,5h gezieltes Training vs. 5-7 Tage pro Woche 24h Blockierung in der Fehlstellung, mir wie ein Kampf gegen Windmühlen erscheint. Kann das Schlüsselbein hier doch in irgendeiner Form „locker“ sein, die durch die bisherigen Untersuchungen (Röntgen/MRT) nicht erkannt werden konnte? (Liegen auf der rechten Seite kann ich schon seit langen nicht mehr.)
  19. alex151

    Bewerbungsfotos

    Antworten auf alle diese Fragen können Sie im folgenden Beitrag finden: https://schriftle.com/blog/bewerbungsfoto
  20. Hallo allerseits, inzwischen habe ich seit 2 Wochen täglich die eingangs beschriebenen Übungen gemacht. Ich lasse lediglich die beiden Sit-up-Übungen für die oberen und die schrägen Bauchmuskeln weg. Dafür mache ich eine andere Übung: auf dem Bauch liegend die Bauchmuskeln so anspannen, dass sich die Bauchdecke von der Unterlage hebt ("... da muss 'ne Ameise drunter langlaufen können" - so erklärte mir ein Physiotherapeut die Übung). Speziell bei den Core-Übungen habe ich das Gefühl, dass ich - zumindest beim ersten der drei Durchgänge - den Rumpf leichter in Position und dann auch länger halten kann. Es gibt also muskelaufbautechnisch einen leichten Fortschritt. Jedoch sind offenbar sämtliche Wirbel wieder verkantet und blockiert. Das Luftholen fällt mir schwer, der ganze Rücken tut weh und alle Bewegungen, die irgendetwas mit nach-vorne-beugen oder Füße-oder-Beine-anheben (Socken anziehen, Füße waschen) zu tun haben, tun so weh, dass ich vor lauter Muskelanspannung kaum Platz zum Atmen habe, denn dafür reicht die Stabilität wohl noch nicht. Ich schwanke noch, ob ich damit wieder zum Einrenken gehe, weil ich zumindest so keine pieksenden Schmerzen habe... Auch tun mir die Ellenbogen und die Schultern weh; ich vermute, dass das mit den Core-Übungen zusammenhängt. Denn das Anstrengendeste bei den Planks ist gar nicht mal der Plank selber, sondern das Halten und Stützen des Oberkörpers mit den Armen. Die Oberarme und Schultern brennen förmlich vor Anstrengung, so dass ich deshalb irgendwann die Übung beende. Unter die Ellenbogen lege ich schon immer ein Kissen, aber auch das hilft nicht lange. Die Einbein-Stand-Übung klappt koordinativ inzwischen, jedoch ist's immer noch besser, dabei nichts anderes zu machen, weil die Konzentration speziell auf das Schulter-in-die-Gesäßtasche-stecken sonst nicht lange anhält. Mit dem Flexibar bin ich ebenfalls angefangen. Krass ist, dass ich mit dem rechten Arm den Stab mühelos zum Schwingen bringen und auch länger halten kann, links jedoch kaum 3 Sekunden die Schwung-Widerstand-Balance halten kann, bevor alles aus dem Rhythmus gerät. Ich muss immer wieder neu ansetzen, kann das aber nie lange halten. Das bestärkt mich in meiner Vermutung, dass in der linken Schulter irgendwas richtig blockiert oder verkantet ist. Jedoch hat noch niemand etwas gefunden - hypermobil halt... Soweit der Stand der Dinge. Ich habe bei Youtube diverse Videos zum Thema Schräge Bauchmuskulatur gefunden, aber alle arbeiten mit Sip-ups. Gibt es denn wirklich nichts, womit ich den Bauchmuskelbereich ohne Nackenbeteiligung trainieren kann? Es muss doch irgendetwas geben, was ich in kompletter Rückenlage machen kann - irgendwie mit dem Oberkörper verdreht liegen oder die Beine schräg anheben oder so? Kann mir jemand ein oder zwei Übungen nennen/beschreiben/verlinken? Vielleicht auch mit dem Theraband? Das wäre toll! So, ich bin nicht so der Fußballfan, daher nutze ich jetzt die Gelegenheit und mache noch eine Abend-Nordic-Walking-Tour. Bevor ich ende aber vielen, vielen Dank für all die Tipps und Hilfe hier. Das bringt mich wirklich weiter. Schönen Restsonntag euch allen! Isara
  21. Hallo, Ich habe einen Abschluss in Physiotherapie in meiner Heimat, und jetzt mache ich meine Anerkennung. Bald habe ich einen Kenntnisprüfung und habe überall im web nach menschen gesucht, die auch Erfahrung mit so welche Prüfungen haben, aber nichts gefunden. Ich suche nach beispiele und Fragen, so wie im Anhang. Ich hoffe, dass jemand helfen kann. Vielen Dank im Voraus
  22. Ich geh da nach der Einteilung nach Hoehn und Yahr. http://www.parkinson-web.de/content/was_ist_parkinson/beurteilungs__skalen/hoehn_yahr_skala/index_ger.html Natürlich sind Lrankheitsverläufe immer individuell ... trotzdem
  23. Das kann ich nicht bestaetigen. Wo hast du diese 'Regel' her? Alzheimer's greift typischerweise nur die Gehirnzellen der kognitiven Funktionen an - nicht der motorischen. D.h., der motorische Kreislauf ist nicht unterbrochen und es kann nicht zur Spastik fuehren. Gruss, Anna
  24. Das wirft aber nochmal andere Frage für mich auf. Warum entsteht dann die Rigidität bei Parkinson auch erst verstärkt auf einer Seite ? Und kann bei einer fortgeschrittenen Alzheimer-Erkrankung dass ZNS so stark betroffen sein, dass sich ein spastisches Muster durchsetzen kann welches dann aber nicht auf nur eine Körperseite beschränkt ist ? Schon mal Vielen Dank im vorraus
  25. Früher
  26. gianni

    Atmungssystem

    Die Frage beantwortet sich eigentlich schon von selbst : Durch eine mangelnde Abatmung von Kohlendioxid steigt der Partialdruck des Gases im Blut an. Die Ursachen können verschieden sein. Die bekanntesten sind Asthma+COPD. Ich würde also die Therapie so wählen, als würde ich einen Asthmatiker behandeln. Da kannst du nichts falsch machen, da das Ziel immer eine Verbesserung des Gasaustauschs ist, also Abatmung des CO2! Du findest Therapiebeispiele hierzu im Downloadbereich - HIER: https://www.physiowissen.de/files/file/10170-obstruktive-atemwegserkrankungen/ und HIER: https://www.physiowissen.de/files/file/1258-atemtherapie-mit-befund/
  27. susnx

    Atmungssystem

    Gab es zu dieser Frage noch eine Antwort?
  28. Solltest dich zumindest betätigen. Hatte auch mal Schulterschmerzen bevor ich mit der Ausbildung begonnen habe. Seitdem ich darauf achte meine Rotatorenmanschette gekräftigt zu halten und auf meine Haltung achte, habe ich keine Probleme mehr. Manchmal braucht man auch nur eine kleine Auffrischung.
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen