Der Klimawandel hat nicht nur katastrophale Auswirkungen auf unsere Umwelt, sondern er wird sich auch unmittelbar auf den Menschen auswirken. Laut Experten werden in Deutschland viele Krankheiten auftreten, die sonst eher in den Tropen anzutreffen sind. Aufgrund der Erderwärmung könnte es also durchaus so weit kommen, dass die Cholera wieder in Europa vorkommt.
Wenn die Sommer weiter so heiß sind, dann könnten Stechmücken und Zecken in einigen Jahren auch bei uns Erkrankungen wie Malaria oder das Sandmückenfieber übertragen. Nun ist auch die Forschung verstärkt gefragt, denn es müssen dringend neue Impfstoffe entwickelt werden. Gerade was Malaria angeht, stellt sich außerdem das Problem dar, dass viele Medikamente bei der Behandlung von Erkrankten nicht mehr richtig anschlagen, weil eine gewisse Resistenz gegenüber bestimmten Wirkstoffen entstanden ist.
Viele Tropenkrankheiten werden von den Forschern heutzutage schlichtweg vernachlässigt, weil sie für die Pharmaunternehmen einfach finanziell nicht interessant genug sind, obwohl mit genügend betroffenen Patienten zu rechnen ist. Doch gerade das könnte uns in einigen Jahren eventuell zum Verhängnis werden, wenn Tropenkrankheiten auch in Europa vermehrt vorkommen werden. Bereits heute gibt es in unseren Breitengraden immer mehr Erkrankungen, die schon seit Jahrzehnten bei uns ausgerottet waren.
Bisher wurden tropische Krankheiten vor allem von Urlaubern nach Deutschland eingeschleppt, doch das könnte sich in Zukunft gravierend ändern. Vom Süden her werden sich Viruserkrankungen aber auch parasitäre Erkrankungen immer weiter in Richtung Norden ausbreiten, so dass man diese Entwicklung in den kommenden Jahren genau beobachten muss, um rechtzeitig eingreifen zu können. Bereits heute hört man von immer neuen Krankheiten, wie aktuell die Schweinegrippe oder vor einigen Jahren die Vogelgrippe, die ursprünglich nur in Asien vorkam.
Den elektronischen Heilberufsausweis soll es künftig auch für Angehörige anderer Berufsgruppen des Gesundheitswesens geben. Das Deutsche Ärzteblatt berichtete kürzlich über ein Pilotprojekt in Bezug auf den elektronischen Heilberufsausweis (eHBA), an dem 1000 Mitglieder des Bundesverbandes selbständiger Physiotherapeuten (IFK) teilnehmen. Der eHBA ist das Gegenstück zur elektronischen Gesundheitskarte (eGK), den bisher Heilberufsgruppen wie Ärzte, Apotheker und Zahnärzte nutzten und die von der Landesärzte- bzw. Landesapothekerkammer ausgegeben wird.
Besonders die warmen Herbsttage und kalten Nächte belasten unser Immunsystem stärker und es wird Zeit sich , vitamin-und mineralstoffhaltig, zu ernähren. Einheimisches Gemüse der Saison ist sehr vitaminreich und im Herbst erntereif. Fünf Portionen Gemüse und Obst pro Tag empfehlen die Ernährungsexperten. Obstsäfte werden gerne getrunken, in letzter Zeit erfreuen sich auch die Gemüsesäfte einer zunehmenden Beliebtheit. Wir zeigen euch die Top3 Gemüsesäfte, und wie man sie einfach und schnell selbst herstellen kann.
Immer mehr Bundesbürger nutzen die Angebote aus dem zweiten Gesundheitsmarkt, wie frei verkäufliche Medikamente, freiwillige Leistungen beim Arzt, alternative Medizin sowie Wellness- und Fitnessangebote. So belaufen sich die Ausgaben für privat finanzierte gesundheitsfördernde Produkte und Dienstleistungen mittlerweile auf 60 Milliarden Euro. Diese zunehmende Nachfrage sorgt dafür, dass verstärkt Arbeitskräfte benötigt werden, die sich professionell um die Organisation und das Management dieser Dienstleistungen kümmern.
Der neuseeländische Physiotherapeut Brian Mulligan hat die so genannte Mobilisation with Movements in den 70er Jahren entwickelt, es handelt sich also um eine manualtherapeutische Mobilisation mit aktiver Bewegung. Die klassische manuelle Therapie wird bei diesem Konzept um aktive Bewegungen des Patienten erweitert, die allerdings sehr sanft und schonend sind.
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