Wellness steht in der heutigen Zeit hoch im Kurs, und mittlerweile macht das Angebot auch vor Kindern und Jugendlichen nicht Halt. Auch junge Menschen stehen heutzutage täglich unter Stress, denn die Anforderungen in der Schule steigen, dazu kommen noch Mitgliedschaften in Vereinen und privater Stress in der Familie oder mit Freunden.
Im Zillertal gibt es ein Sporthotel, das inzwischen auch ein altersgerechtes Wellness-Programm anbietet, so dass auch die jungen Urlauber mal so richtig ihre Seele baumeln lassen können. Da gibt es für Kinder zum Beispiel eine Schokoladenpackung, Beauty-Programme für kleine Prinzessinnen, oder einen Boxenstopp für coole Jungs.
Kinder und Jugendliche erfahren durch diese Art von Wellness-Anwendungen nicht nur mehr Ausgeglichenheit und Entspannung, sie haben gleichzeitig auch viel Spaß mit ihrer Familie und Gleichaltrigen. Familien können auf diese Weise einen Aktivurlaub verbringen, der aber auch die notwendige Portion Entspannung und Erholung mit sich bringt. So kann man tagsüber einiges erleben, und anschließend dann so richtig entspannen und sich verwöhnen lassen.
Die Beauty-Anwendungen für junge Mädchen wurden speziell auf die Bedürfnisse der jungen Gäste abgestimmt, beim Boxenstopp werden Jungs massiert, und die Schokoladenpackung verwöhnt und pflegt die Haut am ganzen Körper. In dem Sporthotel im Zillertal hat man eine Marktlücke entdeckt, denn das angebotene Programm ist im deutschsprachigen Raum momentan wohl noch einzigartig.
Den elektronischen Heilberufsausweis soll es künftig auch für Angehörige anderer Berufsgruppen des Gesundheitswesens geben. Das Deutsche Ärzteblatt berichtete kürzlich über ein Pilotprojekt in Bezug auf den elektronischen Heilberufsausweis (eHBA), an dem 1000 Mitglieder des Bundesverbandes selbständiger Physiotherapeuten (IFK) teilnehmen. Der eHBA ist das Gegenstück zur elektronischen Gesundheitskarte (eGK), den bisher Heilberufsgruppen wie Ärzte, Apotheker und Zahnärzte nutzten und die von der Landesärzte- bzw. Landesapothekerkammer ausgegeben wird.
Der Hochsommer ist da, und ganz Deutschland stöhnt wegen der großen Hitze, denn auch in den Nächten kühlt es nicht mehr richtig ab, so dass auch der Schlaf nicht gerade erholsam ist. Deshalb muss man in dieser Zeit seinen Alltag überdenken und sehen, was man tun kann, um die Hitze möglichst gut zu überstehen.
Immer mehr Bundesbürger nutzen die Angebote aus dem zweiten Gesundheitsmarkt, wie frei verkäufliche Medikamente, freiwillige Leistungen beim Arzt, alternative Medizin sowie Wellness- und Fitnessangebote. So belaufen sich die Ausgaben für privat finanzierte gesundheitsfördernde Produkte und Dienstleistungen mittlerweile auf 60 Milliarden Euro. Diese zunehmende Nachfrage sorgt dafür, dass verstärkt Arbeitskräfte benötigt werden, die sich professionell um die Organisation und das Management dieser Dienstleistungen kümmern.
Der neuseeländische Physiotherapeut Brian Mulligan hat die so genannte Mobilisation with Movements in den 70er Jahren entwickelt, es handelt sich also um eine manualtherapeutische Mobilisation mit aktiver Bewegung. Die klassische manuelle Therapie wird bei diesem Konzept um aktive Bewegungen des Patienten erweitert, die allerdings sehr sanft und schonend sind.
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