erstellt von micha83 vor 3.9j
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Erfahrung...
Hat hier jemand von euch erfahrungen mit patienten bei denen eine endoskopische transnasale Hypophysenadenomektomie durchgeführt wurde?
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Bettina Paeth Rohlfs
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Thema: Erfahrung...
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physiomami
08.07.2008 07:45
08.07.2008 07:45
Ich weiß jetzt grad nicht mehr, ob er transnasal operiert wurde, aber eine Prolaktiom-Patienten habe ich hier rumlaufen.
Was möchtest du denn dazu wissen?
Was gibt deine Anamnese her?
Mami
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07.07.2008 23:27
(warum der pt bekommt ist aus dem eintrag gar nciht ersichtlich,....)
hab ich gerade bei wiki gefunden
"Hypophysenadenome sind gutartige Tumore, die zur Mehrausschüttung eines oder mehrerer Hormone des Hypophysenvorderlappens führen. Die Beschwerden hängen stark davon ab, welche Hormone übermäßig gebildet werden. Häufigstes Hypophysenadenom ist das Prolaktinom, das eine vermehrte Ausschüttung des Hormons Prolaktin verursacht. Bei Frauen kann dies zu Zyklusstörungen, Sterilität, Brustwachstum und Milchfluss führen. Bei Männern wird häufig sexuelles Desinteresse, selten eine Brustvergrößerung oder Burstschmerzen beobachtet. Ein anderes Hypophysenadenom produziert übermäßig viel Somatotropin (Wachstumshormon). Bei Kindern bewirkt dies Riesenwuchs, bei Erwachsenen vergrößerte Hände, Füße, Nase, Kinn, Lippen oder Zunge (Akromegalie). Drückt der Tumor auf gesundes Hypophysengewebe, kommt es manchmal neben der Überfunktion der einzelnen Hormone auch zur Unterfunktion der Hypophyse. Bei der Diagnosesicherung werden die im Verdacht stehenden Hormone im Blut bestimmt und der Tumor mit Computertomographie oder Kernspintomographie gesucht. Bei Verdacht auf einen Wachstumshormon produzierenden Tumor müssen auch Provaktionstests durchgeführt werden (Glukosebelastungstest). Ziel der Behandlung ist die vollständige Entfernung des Tumors. Bei Wachstumshormon produzierenden Tumoren besteht zudem die Möglichkeit, den Tumor medikamentös zu verkleinern. Dies geschieht besonders vor einer Operation, wenn der Tumor für eine komplette Entfernung noch zu groß oder nur schwer vom benachbarten Gewebe abzugrenzen ist. Falls eine Operation nicht durchführbar ist, werden Medikamente zur Behandlung bei Akromegalie (z.B. Octreotid oder Pegvisomant) und beim Prolaktinom (z.B. Bromocriptin, Lisurid, Quinagolid oder Cabergolin) eingesetzt. Bei nicht durchführbarer Operation und erfolgloser medikamentöser Therapie kommt eine Strahlentherapie zur Tumorverkleinerung in Betracht."
sorry, kann dir leider nicht helfen
hört sich aber interessant an
halt uns auf dem laufenden
schönen abend noch