Mir ist immer noch nicht ganz klar, wann ich wie lange traktieren muß, da immer nur die Rede ist von der Traktion selbst, nicht aber von Länge/Impuls/Gesamtdauer :O(
Grüsse
Patienten müssen von uns in der Regel ganz schön lang "traktiert" werden um wieder aus unseren Händen zu kommen.
Schluss mit Scherz. Eine allgemeine Formel kenne ich nicht.
Je nach dem was man erreichen möchte ist die Traktion intermentierend oder anhaltend
Stärke und Gesamtdauer wird häufig den Schmerz angepasst
zum Warm up und um H-Brücken zu lösen, machst du 30-40 Wdh. intermittierende Traktion. Zum lösen der S-Brücken, musst du nach Kollagen Richtlinien behandeln, sprich 30-120 Sek. gehaltene Traktion. Maximal 120 Sekunden, da es sonst zu einer Ischämie im Gewebe kommt!
Aha, danke Ihr Beiden :O), das war noch nicht klar ...
Also unterscheidet sich die Behandlung in der Hinsicht ob ich eine bindegewebige Kontraktur habe oder das Gelenk betreffend oder wie kann man das verstehen LG
Wenn das Gewebe adaptiert ist, also nach 42 Tagen Immobilisation bzw. bei statischen Fehlstellungen kommt MT zum Einsatz und dann immer ein warm up Satz in Stufe II und dann gehaltene Traktion Stufe III, wie gesagt mindestens 30 Sekunde, maximal 2 Min.
Also MT macht erst wirklich Sinn, wenn es zu Adaptionen kommt, ansonsten kannst du über reines Bewegen schon H Brücken lösen.
21.02.2012 20:10
Schluss mit Scherz. Eine allgemeine Formel kenne ich nicht.
Je nach dem was man erreichen möchte ist die Traktion intermentierend oder anhaltend
Stärke und Gesamtdauer wird häufig den Schmerz angepasst
lg steffi