mir ist was aufgefallen, was den Umgang zwischen Schülern und Praktikumsstellen durchaus sehr vereinfachen kann. Oft sind es Kleinigkeiten, die einen negativen Eindruck hinterlassen. Viele in der Einrichtung alltägliche Sachen sind für die Praktikanten schwer zu verstehen, da mit einem Schlag alles neu ist .. allein die grundlegenden Dinge verbrauchen circa eine Woche .. schade drum.
.. das Team .. der Ablauf .. die Regeln .. Besonderheiten .. usw .. alles Neu
daher will ich hier gern Dinge sammeln, die sehr einfach umsetzbar sind und doch ganz große Wirkung haben können.
Ich fang einfach mal mit 3 Dingen an, die man zwar nachfragen könnte - aber allein die Frage bringt einen als Praktikant schonwieder in Verlegenheit:
1.) Was ist Tabu für Praktikanten? - da fallen viele Dinge hinein.
- Termine vergeben?
- Computer nutzen?
- bestimmte Geräte bedienen?
- ..
2.) Wie sollen ungeplante Zeiten genutzt werden? - ist Selbststudium erwünscht oder soll die Zeit mit Hospitationen um jeden Preis genutzt werden?
3.) Hospitationen? - sollen diese seitens des Praktikants immer wieder nachgefragt werden oder werden diese von der Einrichtung angeboten, wenn der Mentor der Meinung ist einen interessanten Patienten zeigen zu können.
.. soviel erstmal von mir .. wenn euch noch was einfällt -- immer her damit :)
Mfg Stephan
P.S. ich kann verstehen, wenn jetzt einige sagen - "das kann man doch einfach nachfragen" - aber nachfragen nach scheinbar alltäglichen Dingen ist immer etwas unangenehmes. Damit verbunden ist allerdings die Gefahr, dass man in Fettnäpfchen tritt, wenn man es nicht tut.
Nichts muss für immer so sein, nur weil es immer so gewesen ist.

06.02.2005 18:30
Am besten, egal was die euch sagen, IMMER selbst Kleidung mitbringen, um Ärger zu vermeiden.