vielleicht habt ihr den Artikel Hands-Off Physiotherapie gelesen und seid vermutlich mit mir der Meinung, dass dieser Weg sich sicher nicht durchsetzen wird.
Aber eine Frage leitet sich dennoch daraus ab: Wie kann man Patienten als Co-Therapie auch dauerhaft Übungen zu Hause schmackhaft machen ohne gegen den inneren Schweinehund zu verlieren?
Ich freue mich auf eure Ideen - wie motiviert ihr eure Paitenten?
Nichts muss für immer so sein, nur weil es immer so gewesen ist.



26.04.2012 13:05
Diese Idee ist im Grund nicht schlecht.
Ich arbeite als Physio als Springer für ein Kette und sehe demnach viele unterschiedliche Therpie weisen.
Das was ich sagen kann ist dass es uberall schon so ist das die patienten übungen bekommen. Doch diese werden entweder vergessen oder nicht regelmäßig gemacht.
durch handouts wird das vergessen minimiert.
Aber dennoch ist mir aufgefallen das dietherpeuten die 1:1 ubungen und passive therpie (mt usw.) aufteilen die probleme der patienten nicht so lindern können wie in 6 mal reine passive kg.( damit meine ich nicht nur massagen)
D.h. in meinen augen wird offt das passive unterschätzt und vernachlässigt.
ich glaube es sind viele faktoren die die therapie aufteilungen bestimmen.
Therapie einheiten 10 oder 6
krankheits bild
Aktuellerstand des patienten
usw.
wurde mich mal interessieren wie ihr das seht.
lg André