ich habe folgendes Problem. Meine Oma leidet unter schwerer Osteoporose (bis jetzt noch keine Spontanfrakturen!) und Arthrose in den Knien (beidseits) und Hüften (beidseits, seit ca. einem Jahr TEP in rechter Hüfte) sowie WS. Sie hat starke Schmerzen und kann kaum laufen, bewegt sich selten. Schmerzmittel helfen kaum. Bewegungen sind schmerzhaft eingeschränkt in allen Richtungen.
Ihr Hauptziel: Schmerzreduktion
Meine Frage nun an Euch wie kann ich ihr helfen? ich habe mir überlegt das ich ihr Isometrische Übungen gebe (mit einem Schaumstoffball) um die Muskelkraft zu erhalten. Viel ist leider nicht mehr da, wie gesagt, sie bewegt sich kaum noch.
Zusätzlich könnte ich noch passiv bewegen bzw. assistiv um die Beweglichkeit zu verbessern. Aber auch da hat sie Schmerzen, als das ich wirklich etwas verbessern könnte.
Was könnte ich noch machen? An eine Traktion traue ich mich ehrlich gesagt nicht ran zur Schmerzlinderung und Entlastung. Habt ihr irgendeine Idee was ich noch machen könnte? Bin für jede Anregung dankbar!!!
Liebe Grüße
Iceangel
08.09.2008 17:49
wie wäre es denn mit ein paar passivas? Ich habe z.B. selbst ein TENSGerät. Hab in der Ausbildung auch nicht dran geglaubt, hab es aber dann an mir selbst ausprobiert bei Schmerzen u es hilft. Zweitens bin ich riesen Fan von KinesioTape. Habe sehr sehr gute Erfahrungen damit gemacht, vor allem in der Schmerzbehandlung.
Sonst bin ich bei Arthrose auch immer sehr vorsichtig. Möchte eigentlich kein Bein in Händen halten. Isometrische übungen sind bestimmt ganz gut, aber mit anderem wär ich vorsichtig.
hoffe es hilft ein bischen
lg
Tobermann