Also mache selber grade die Ausbildung in Chemnitz und wurde vor 3 Wochen operiert. Habe eine Kreuzbandplastik (Semi-sehne) bekommen. Da wir das in der Schule noch net dran hatten (falls es überhaupt dran kommt), wollte ich nur fragen, auf was man bei der Nachbehandlung achten muss. Was darf man, was darf man überhaupt nicht? Gibts da was allgemeines, weile s ja auch abhängig vom Operateur und Operationstechnik ist. Hatte die ersten 2 Wochen TB un die nächsten 2 Wochen dann noch weiterhin mit STützen. Orthese für mindestens 8 Wochen.
Habe gelesen, dass man Kräftigungsübungen nur im geschlossenem System machen darf. Heißt das jetzt, dass man dazu stehen muss, bzw. unterhalb der Fußsohle ein Widerstand sein muss? Hatte in der Physio eine Prakitkantin die mich u.a. behandelt un sie hat distalen Widerstand am USCH bei der Knietreckung gegeben. Habe ihr gesagt, dass ich das nicht unbedingt machen will. Ich weiß nicht, ob man da dann wieder zu sehr in die vordere Schublade arbeiten würde.
Also über Hilfe würde ich mich ganz dolle freuen.
11.05.2006 21:20
erstmal Gürße nach Chemnitz - noch nen Rödler? ;) - unabhängig davon: Kreuzbandplastiken werden meiner Meinung nach in jeder Schule gelehrt ;)
Es gibt in der Tat kaum Verallgemeinerungen in der Therapie, weil es echt von Operateur und Technik abhängt. Aber wo hast du dich denn operieren lassen? Vielleicht kann ich nen Übungsprogramm von der Klinik auftreiben.
Im allgemeinen in der Klinik nachfragen - für fast jede Technik gibts einen Therapieplan.
Wo hast du das mit dem geschlossenen System gehört? Ich persönlich kenne keinerlei Therapiehinweise in dieser Art.